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Neugierig auf rundumabstrahlende Lautsprecher, den angenehmen "Überall-Sound", den eine direkt abstrahlende Box nicht hinbekommt und dazu Dynamik und Räumlichkeit. Hier hat jetzt wirklich jeder die Möglichkeit einen Omni zu erwerben. 1 Stück wiegt sensationelle 8,55 kg

Gebaut haben wir diesen kleinen Lautsprecher um wirklich allen die Möglichkeit zu geben, Musik zu hören und sich nicht von schlecht klingenden Lautsprecherquäken die Musik verübeln zu lassen. Um Ihnen unsere omnidirektionalen Lautsprecher näher zu bringen, machen wir dieses einmalige Angebot zu einem unschlagbaren Preis. Dabei klingt der Lautsprecher schon sehr erwachsen: Insgesamt ein warmer und durchgezeichneter Sound, sehr hochauflösend und mit einem erstaunlichen Bassfundament, welches auch noch bei relativ hohen Pegeln sauber und trocken ist. Die Hochtöner geben feinste Musikschattierungen wieder; das so häufig beobachtete Schreien und Schröcheln etlicher Billigboxen fehlt hier völlig. Tieftöner und Hochtöner werden über eine Lautsprecherweiche angesteuert, die nach gleicher Schaltungstopologie aufgebaut ist wie bei unseren großen Modellen. Diese Schaltungstechnik ist einzigartig und ein Grund für die außergewöhnlich natürliche Musikwiedergabe unserer Lautsprecher. Herkömmliche Frequenzweichen erzeugen fast immer einen Phasenfehler, die räumliche Abbildung ist dann sehr künstlich, entweder völlig flach oder schon fast phasingartig aufgebläht. Die Ansprüche: Wie bei jedem anderen Standlautsprecher ist auch hier eine möglichst freie Aufstellung von Vorteil. Insgesamt verhält sich dieser Lautsprecher aber äußerst aufstellungsunkritisch. Wir haben die Planets ganz bewußt für Mid-Budget Komponenten entwickelt, wobei sie selbstredend mit hochwertigen High End Verstärker besser klingen als mit bezahlbaren Stereoverstärker, lediglich mit den kleinen Mini-Plastik-Türmchen vom Discounter kommt keine rechte Freude auf. Rundumstrahlender 2-Wege-Standlautsprecher
Tieftöner:
Durchmesser: 150 mm
Ferritmagnet: 82 mm
Papiermembran, Gummisicke

Hornhochtöner:
PE-membran: 25 mm
Ferritmagnet: 70 mm
Bassreflexgehäuse
Phasenlineare Weiche
Impedanz: 4 Ohm
Empfindlichkeit: 85 dB SPL
Belastbarkeit: 50 W RMS
Abmessungen: Breite: 260mm , Tiefe: 156mm, Höhe: 830mm Gewicht: 10 kg Garantie: 2 Jahre



Im Wohnzimmer in Verbindung mit TV Beamer Der ultimatiive Hör und Seh Genuss



Omnidirektionale Lautsprecher

Es ist schon viele Jahre her, als mir einmal ein Hifi- Verkäufer sagte, wer gut hören wolle, der müsse sich für eine unkonventionelle Lautsprecherkonstruktion entscheiden. Ich habe diese Aussage nie mehr vergessen. Und je länger ich mich mit der audiophilen Materie beschäftige, desto mehr bestätigt sich für mich sein Statement. Eine Alternative zum direkt abstrahlenden Lautsprecher sind beispielsweise die Omnidirektionalen Lautsprecher. Der Diplom-Ingenieur hat sich sehr lange mit der Relevanz von Reflexionen auseinandergesetzt, bis er schließlich anfing, sehr erfolgreich Rundumabstrahler zu bauen. Völlig zu unrecht zählen meiner Meinung nach solche Konstruktionen zu den Nischenprodukten. Das soll sich nun ändern. Mit den schon fast unverschämt preisgünstigen Omnidirektionale Lautsprecher will man das Prinzip des "angenehmen Überall-Klangs" einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen.

Von Vorteil ist eine freie Aufstellung. Das Ausrichten fällt nicht schwer, da dieser kleine Wandler nur zehn Kilogramm wiegt. Allerdings sollte man die Boxen beim Umsetzen nicht nur an den Befestigungsstangen der Kugeln tragen. Das kann nämlich in die Hose gehen… Ansonsten gibt sich der Wandler aufstellungsunkritisch. Der Wirkungsgrad von 85 dB könnte natürlich darauf hinweisen, dass kräftige Verstärker gefordert sind, um den Schallwandler auf Trab zu bringen. Dem ist aber nicht so. Schon kleine, gar nicht teure Vollverstärker, wie aus der Piano-Craft-Serie von Yamaha, erweisen sich als geeignete Spielpartner. Laut Entwickler sind die Boxen bewusst für Mid-Budget-Komponenten entwickelt worden. Wer mehr Verstärkerqualität anschließt (Symphonic Line RG 14, Unison Research 845), erhält logischerweise auch mehr Klang. Das macht sich aufgrund der omnidirektionalen Arbeitsweise weniger in einem Zugewinn an Räumlichkeit bemerkbar, denn in einer stabileren Abbildung bei mächtigerem und saubererem Baß und kräftigeren Klangfarben sowie mehr Dynamik. Bei der Verkabelung leisten die Seven Brains von Stadthaus (aus Dortmund) ausgesprochen gute Dienste. Sie sind bezahlbar und gehören zu den richtig guten Verbindungen auf dem Markt - nach wie vor ein echter Geheimtip.

Für ihre Größe spielen die Boxen sehr überzeugend. Das betrifft die Räumlichkeit ebenso wie die warmen Klangfarben, vor allem aber den Bassbereich. Dieser versteht es, sich mit mächtigem Wumms in Szene zu setzen. Um es spielerisch auszutesten, bin ich musikalisch fremdgegangen. Im Repertoire meines ehedem mal kleinen Nachwuchsbandido finden sich heute Alben von "Rammstein" und "System of the Dark" (die Schlümpfe sind nicht mehr angesagt). Ouuhh, kann das brutal laut und nervend sein, wenn der Filius seine Kompaktanlage aufdreht und mich daran erinnert, warum ein Lautsprecher halt LAUTsprecher heißt. Laut geben die Boxen auch diesen Radau - sorry, Musik wollte ich sagen - wieder. Doch sie nerven nicht. Die Bässe grollen und füllen den Raum, Gitarren klirren, aber es läuft kein Blut aus den Ohren. Mit dem kleinen Yamaha-Piano-Craft-Verstärker lässt sich beispielsweise mühelos Diskothekenlautstärke produzieren, ohne dass Ermüdungserscheinungen beim Hören auftreten. Auflösungseigenschaften kann ich bei Rammstein jedoch beim besten Willen nicht beurteilen. Nach der Hardcore-Einlage geht es ab jetzt gesitteter zu. Wir wenden uns an die Normalos unter den Hörern. Was sich vorhin schon abzeichnete, setzt sich bei gutem Pop fort:

Da kommen Klangfarben nicht zu kurz und der Gesang von Mark Knopfler steht stabil in der Mitte der Abbildung. Es kommt genau der Spaß auf, den diese Musikrichtung braucht, um zu leben. Pep liegt in der Luft, die Musik macht an. Selbst bei Bigband-Jazz lassen sich die Planets nicht in die Defensive drängen. Die Größenabbildung von Einzelinstrumenten ist genau und ihre Position innerhalb der Gruppe exakt auszumachen. Die überaus luftige Dreidimensionalität in der Abbildung ist ganz klar eine Domäne dieser Konstruktion und damit dieses Lautsprechers und geht extrem weit über alles hinaus, was diese Preisklasse diesbezüglich sonst noch so anbietet.

Den Boxen fällt es auch leicht, feine Abstufungen in der Dynamik aufzuspüren und aufzuzeigen. Insbesondere bei ruhiger Musik sind derartige Fähigkeiten gut nachvollziehbar. Hinsichtlich der Tonalität wirken Bläser und Schlagwerk natürlich hart. Erst hohe Pegel nehmen ihnen dann doch etwas von ihrem Glanz.

„Das Ohr ist der Weg“ (Upanischaden, uraltes Grundbuch indischer Weisheit)

„Der neue Mensch wird ein hörender sein. Oder er wird nichts sein.“ (Joachim-Ernst Behrendt)

Omnidirektionale Lautsprecher sind einzigartige Schallwandler mit einem perfekten Rundstrahlverhalten, die dem akustischen Ideal einer atmenden Kugel nachempfunden sind, dazu mit ausgezeichnetem Frequenz- und Phasengang sowie einem hohen Wirkungsgrad eine ganz neue Qualität der naturgetreuen Musikwiedergabe erzeugen.

Warum ist das natürlicher als herkömmliche Lautsprecher?

Das Sonnenlicht wird kugelförmig abgestrahlt, dann vielfältig reflektiert und gelangt erst danach -indirekt- auf unsere Netzhaut. Automatisch vermeiden wir den direkten Blick in die Sonne.

Analog dazu verteilt sich der Schall in der Natur nie ganz und gar direkt, sondern er breitet sich - frequenzabhängig - ähnlich kugelförmig abstrahlend aus: vielfältig reflektiert erreicht er unser Ohr. Untersuchungen zufolge sind nur 10-14% des Schalls Direktschall, d.h. 86-90% unserer akustischen Wahrnehmung sind reflektierte Schallwellen! Aufgrund der winzigen zeitlichen Verzögerungen rechtes/linkes Ohr können wir die Schallquelle lokalisieren.

Auch Instrumentenklänge gehen diesen „Umweg“: Wenn wir einem Klavierkonzert andächtig lauschen oder eine schöne Gesangsstimme live hören, sind wir innerlich oft tief berührt und ergriffen. Eben weil wir ganz ruhig und entspannt die Töne wahrnehmen, wie sie sich räumlich ausbreiten, nämlich inklusive der natürlichen Raumreflexionen. Achten Sie doch beim nächsten Waldspaziergang mal auf die vielen sich ausbreitenden Geräusche aus allen Richtungen! Diese Wahrnehmung macht einen Teil der Entspannung aus, denn das Ohr ist dafür gemacht.

Warum ist das Ohr so wichtig?

Das Gehör ist mit großem Abstand unser empfindlichster Sinn, ebenso übrigens wie bei den am weitesten entwickelten Säugetieren, den Walen und Delfinen. Unser Innenohr erreicht bereits nach viereinhalb Monaten im Mutterleib die endgültige Größe und Funktion und ist in den meisten Fällen der letzte Sinn, der beim sterbenden Menschen erlischt. Könnte es entwicklungsgeschichtlich für uns Menschen wichtig zu sein, dem Hören mehr Bewusstsein und mehr Bedeutung als dem Auge beizumessen?

Wie der Begriff „Psychoakustik“ schon andeutet sind Psyche und Gehör sehr eng miteinander verknüpft. Blinde Mensche sind oft ausgeglichen, Taube jedoch im Schnitt sehr viel aggressiver und unruhiger.

(Anmerkung: Zum Thema „Hören“ empfehlen wir als sehr gute Literatur oder noch besser als Hörbuch die Werke von Joachim-Ernst Behrendt.)

Problem:

In unserer Gesellschaft ist das Gehör einer ständigen Reizüberflutung ausgesetzt. Maschinenlärm, Straßenverkehr usw. belastet uns weit mehr als früher angenommen. Dazu kommt noch die freiwillige Belastung einer Frontal- und Surroundbeschallung aus der Stereoanlage.

Herkömmliche Lautsprecher „beschießen“ unsere Ohren mit mehr oder minder unnatürlich fokussiertem Schall. Das Abstrahlverhalten ist aber nicht konstant - hohe Frequenzen werden wesentlich stärker gebündelt als tiefe; alle Frequenzen dazwischen werden mehr oder weniger breit abgestrahlt. Aus physikalischer Sicht ist daher ein direkt abstrahlender Lautsprecher niemals in der Lage, ein homogenes akustisches Hologramm zu erzeugen (= unnatürliche Schallwiedergabe). Zusätzlich strahlen fast alle Lautsprecher die hohen Frequenzen früher ab als die tiefen. Darüber hinaus sind in der Musik auch noch die vom Aufnahmeraum enthaltenen Schallreflexionen enthalten, die beim herkömmlichen Schallbündeln teilweise unhörbar überlagert und somit akustisch ausgelöscht werden. (Datenreduktion)

All diese Verfälschungen registriert unser feinster Sinn genau. Optimale Entspannung ist nicht mehr möglich.

Beim beliebten „Surround“ lassen wir uns nicht nur von zwei (Stereo), sondern gleich von fünf bis sieben Quellen mit gebündeltem Schall bestrahlen. Statt einer kugelförmigen Schallausbreitung nach außen sitzen wir dann sogar im Zentrum des „Schallbeschusses“. Dies verwirrt unser auf natürliche „Rund-um-Schalllausbreitung“ ausgelegtes Gehirn sogar noch mehr. Gerne wird daher gewöhnlich die unterschwellige Anspannung ausgeglichen durch hohe Lautstärken mit den daraus entsprechenden emotionalen Beladungen. Dieser verfälschte Klang plus Direktschalldruck verstärkt unsere inneren Verspannungen noch mehr. Sie kommen nicht zur inneren Ruhe, zur entspannten Wahrnehmung, eben zum „Hören der Welt“ (Behrendt).

Übrigens: Auch PC-Arbeit lässt unsere räumliche Wahrnehmungen verkümmern, da wir uns mit den Sinnen nach und nach nur nach vorn zum Bildschirm orientieren.

Die mögliche Folgen akustischer Dauerbelastung nehmen eindeutig zu (Auszug): Erschöpfungsymptome bis zum „Burn Out“, innere Unruhe, Schlafprobleme, Depressionen, das „Sick Building Syndrom“ (durch hochfrequente elektrische Geräte). Auch Tinnitus, Hörstürze, übersensibles Hören und Schwerhörigkeit gehören medizinisch zu den erworbenen Schäden.

Lösungsansatz:

Zum einen ist im Alltag ein Bewusstsein für die räumliche Wahrnehmung wieder nach und nach zu anzutrainieren, in dem wir z.B. bei jedem Spaziergang bewusst auch auf die akustische Bühne hinter uns achten.

Zum zweiten können wir speziell konzipierte Lautsprecher zuhause nutzen, um unserem feinsten und psychisch wichtigsten Sinn wieder natürliche Impulse zuzuführen. Wir geben dem Körper Gelegenheit, sich zu beruhigen und Verspannungen selbst abzubauen.

Unsere persönliche Erfahrung zeigt: wer sich nach kurzer Zeit einmal an das ungemein luftige, völlig entspannte Klangbild eines so genannten „omnidirektionalen“ Lautsprechers gewöhnt hat, setzt sich freiwillig nicht mehr dem Schalldruck eines herkömmlichen Systems aus. Man spürt den Unterschied immer mehr und wird der Anspannung gewahr, die durch die unnatürlich fokussierten, geradezu scharfen Töne gewohnter Lautsprecher entsteht –sogar aus hochwertigen und teuren Standboxen.

Was kosten Rundumstrahler?

470.-€ netto /Paar
Dieses Modell benutzen wir auch bei den Sitzungen, da eine schnelle und tiefe Entspannung die Reaktivierung der Selbstheilungskräfte beschleunigt.

Auch privat haben wir übrigens schnurstracks auf hochwertige „Omnis“ umgestellt.

Außerdem:

- Friedliche Nachbarschaft: der Schall dringt weniger durch die Wände.
- Freiheit im Raum: die optimale Hörposition ist nicht mehr ganz auf das klassische Stereodreieck beschränkt.
- Miteinander Reden: durch viel weniger direkten Schalldruck ist endlich Musikhören, und Unterhaltung gleichzeitig möglich. Laut Hören geht aber natürlich auch.
- Der Körper hört mit: sind Sie sensibel, spüren Sie, wie Sie die Musik im ganzen Körper wahrnehmen können. Eben wie live.

Edelstes Design + perfekter Naturklang