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Bei diesem Hersteller entsteht auch die wichtige und tolle "biologische Strahlung" im Bereich 9-14 µm (FIR ) Fern Infrarotstrahlung (Far infrared Ray ) !!!!!

Merkmale einer hochwertigen Infrarotkabine.

Seit einigen Jahren gibt es viele Anbieter, die Infrarotkabinen oder „Wärmekabinen“ unterschiedlichster Güte und Technik anbieten. Aber Infrarotkabine ist nicht gleich Infrarotkabine. Hier einige Tipps, worauf Sie achten sollten:
Möglichst niedrige Kabinentemperatur.

Die Raumtemperatur in Ihrer Kabine sollte einer "thermisch neutralen Umgebung" entsprechen. Für einen unbekleideten Menschen sind dies ca. 30 - 37°C. In diesem Temperaturbereich ist die Wärmeaufnahme über den Rückenstrahler besonders effizient und schonend für Ihren Kreislauf. Während Sie bei den Infrarotkabinen von diesen Hersteller also schon ab ca. 30°C Raumtemperatur durch die gezielte Infrarot-Tiefenwärme ins Schwitzen kommen, belasten Sie Ihren Körper in herkömmlichen Kabinen häufig mit Raumtemperaturen von 40-60° Celsius.

Keine Aufheizzeit.

Je schneller die Kabine aufgeheizt ist, desto weniger Zeit müssen Sie auf Ihr Schwitzvergnügen warten – und desto mehr Strom sparen Sie. Diese Infrarotkabinen sind sofort einsatzbereit. Nur in sehr kalten Räumen heizen Sie Ihre Kabine bei Bedarf ca. 3 Minuten vor.

Regelbare Infrarot-Intensität.

Jeder Mensch empfindet anders und reagiert anders auf die gleiche Intensität von Infrarot-Tiefenwärme. Entscheidend ist die Intensität, bei der Sie sich wohl fühlen. In einer dieser speziellen Infrarotkabinen steuern Sie die Intensität der Infrarot-Tiefenwärme mit einem Regler stufenlos von innen. Bei herkömmlichen Kabinen können Sie häufig nur den Infrarotschalter auf „Ein“ oder „Aus“ stellen und die Raumtemperatur regeln, diese hat jedoch keinen Einfluss auf die Infrarot-Tiefenwärme (mehr dazu unter „Gesunde Infrarot-Tiefenwärme“).

Durchgehende Infrarot-Tiefenwärme.

Infrarotkabinen von diesem Hersteller geben während der gesamten Sitzung konstant die von Ihnen eingestellte Infrarot-Tiefenwärme an Ihren Körper ab. Herkömmliche Kabinen sind häufig termostatgesteuert und schalten bei Erreichen einer bestimmten Raumtemperatur den Infrarotstrahler ab – Sie sitzen dann nur mehr in heißer Luft.

Keine Holzvorlattung.

Die speziellen Langfeldelemente mit den Lavasand-Keramikröhren von Physiotherm reichen ohne Unterbrechung von der Sitzfläche bis ca. in Nackenhöhe. Damit ist eine durchgehende Rückenbestrahlung mit Infrarot-Tiefenwärme gewährleistet. Bei vielen herkömmlichen Kabinen wird eine durchgängige Infrarotstrahlung durch quer vor den Strahlern angebrachte Holzlatten blockiert, und nur ein Teil der Infrarot-Tiefenwärme erreicht Ihren Körper.

Keine Infrarotstrahler unter der Sitzbank.

Der Hersteller verzichtet aus gesundheitlichen Gründen bewusst auf den Einsatz von Infrarot-Strahlern im Unterschenkelbereich, um die Venen nicht zu belasten, z.B. bei Krampfadern. Stattdessen sorgt bei diesem hersteller eine Wärmematte (Infrarot-Flächenstrahler) für angenehme Wärme von unten.

Nur hochwertiges, heimisches Holz.

Der Hersteller verwendet für seine Infrarotkabinen ausschließlich heimische Fichte und Buche erster Qualität. Das in herkömmlichen Kabinen oft verwendete importierte Zedernholz enthält ätherische Öle, die Allergien auslösen oder verstärken können. Zudem können sich die ausdünstenden Öle bei Verwendung von zusätzlichen ätherischen Ölen im Inneren der Kabine zu einem unangenehmen Duft-Cocktail verbinden. Fichte und Buche sind in dieser Hinsicht neutral.

Lichtbäder und mehr.

In einer dieser Infrarotkabinen können Sie zusätzlich zur Infrarot-Tiefenwärme Ihre Sinne mit einem Farblicht-, Aroma-, Sonnenlicht- oder Klangbad verwöhnen. Denn zu einem gesunden Körper gehört auch eine gesunde Seele.

Was ist eigentlich Infrarot?

Infrarot ist eine natürliche, für das menschliche Auge unsichtbare elektromagnetische Strahlung in einem Frequenzbereich unterhalb des sichtbaren Lichtes. Die Infrarotstrahlung erwärmt beim Auftreffen die Haut, daher der umgangssprachliche Begriff „Wärmestrahlung“. Die Sonne gibt genauso Infrarotstrahlung ab wie ein Kachelofen oder der Mensch selbst. Mit einer Wärmebildkamera kann man dies sichtbar machen.

Infrarot-Tiefenwärme erwärmt den Körper direkt und nicht durch die umgebende Luft. Ein kleines Beispiel veranschaulicht dies: Stehen wir in der Sonne, wird uns warm, gehen wir in den Schatten, wird uns kühl - obwohl die Lufttemperatur die gleiche ist!

Die wärmende Infrarotstrahlung darf nicht mit der ultravioletten Strahlung verwechselt werden. Die UV-Strahlung sorgt für Bräunung, kann aber die Haut schwer schädigen.

Unterschieden werden Infrarot A-, B- und C-Strahlen, d.h. kurzwelliges, mittelwelliges und langwelliges Infrarot. Nach einem feststehenden physikalischen Gesetz (Planck`sches Strahlungsgesetz) ist für die Verteilung der A-, B- und C-Anteile die Abstrahltemperatur eines Objektes ausschlaggebend. Objekte mit weniger als 300° Celsius geben fast reines Infrarot C ab. Zur Erzeugung von wesentlichen Infrarot A-Anteilen sind deutlich höhere Temperaturen (über 1500° Celsius) notwendig.

Ist Infrarot gefährlich?

Im Gegensatz zur UV- oder Röntgenstrahlung reicht die Energie der Infrarotstrahlung nicht aus, das Erbgut direkt zu schädigen. Allerdings mehren sich in letzter Zeit wissenschaftliche Publikationen, die ein erhöhtes Risiko für Hautalterung und Hautkrebsentstehung durch die häufige Anwendung von Infrarot-A-Strahlung diskutieren.

Das kurzwellige Infrarot A wird vorwiegend in der Medizin eingesetzt, z.B. im Rahmen der Hyperthermie (über 38°C) zur Behandlung von Krebserkrankungen. Infrarot A dringt bis zu 5 mm in die Haut ein und umgeht dabei die Wärmerezeptoren. Dadurch ist das Wärmeempfinden eingeschränkt und es kann zu einer unkontrollierten Erwärmung bis hin zur Verbrennung kommen. Daher ist hier eine ärztliche Überwachung erforderlich.

Infrarot C und B dringen weniger tief in die Haut ein und stimulieren dabei die Wärmerezeptoren. So spüren Sie die Wärme und können selbst entscheiden, wie viel Infrarotwärme Ihnen gut tut.

Die patentierten Strahler von diesem Hersteller arbeiten im Infrarot C-Bereich (97% Infrarot-C und 3% Infrarot-B).

Wie Infrarot-Tiefenwärme wirkt.

Jede Infrarotstrahlung (ob A, B oder C) wird in der Haut in Wärme umgewandelt. Den Begriff "Tiefenwärme" kann man damit kaum begründen.

Tiefere Gewebeschichten (lokal) werden zeitabhängig durch direkte Wärmeleitung erwärmt - unabhängig davon, ob die Körperregion mit A, B oder C bestrahlt oder direkt durch eine Wärmflasche erwärmt wird. Entscheidender ist, ob eine Erhöhung der Körperkerntemperatur erreicht wird und diese während der Anwendung unterhalb des Fieberbereiches bleibt.

Wärme wirkt.

Seit Jahrtausenden wird Wärme zur Steigerung des Wohlbefindens und zur Linderung zahlreicher, vor allem chronischer Beschwerden des Bewegungsapparates eingesetzt. Die positive Wirkung der Wärme auf das Allgemeinbefinden steht kaum in Frage.

Der menschliche Körper braucht Wärme, um sich wohl zu fühlen. Dies hat einen triftigen Grund: Der Mensch ist ein Warmblütler und alle Reaktionen des Körpers sind darauf abgestimmt, besonders gut bei Temperaturen um 37° Celsius zu funktionieren. Der menschliche Organismus verfügt daher über ein effizientes Temperaturregelsystem. Es ermöglicht ihm, seine Temperatur im Normalfall bis auf wenige Zehntel Grad Celsius konstant zu halten. Nur in manchen Notsituationen – wenn beispielsweise unser Körper an schweren Infektionen erkrankt ist – werden höhere Temperaturen benötigt.

Durch die Erhöhung der sogenannten „Körperkerntemperatur“ wird unser Immunsystem dazu angeregt, kurzzeitig mehr Kräfte zu mobilisieren.
Die Stoffwechselprozesse werden hochgefahren. Die Durchblutung des Gewebes wird gesteigert und damit auch seine Versorgung mit Nährstoffen und Sauerstoff. Auch mehr Abwehrzellen können auf diesem Weg an den Ort des Geschehens gelangen. Zudem wird so der Abtransport von Stoffwechselabbauprodukten aus dem Gewebe verbessert.
Das Immunsystem arbeitet rascher und schlagkräftiger, und kann unerwünschte Eindringlinge somit besser bekämpfen und den Heilungsprozess beschleunigen.

Erst wenn die Körperkerntemperatur um 1 – 3 °C auf 38°C – 42°C angehoben wird, spricht man von Fieber. Trotz der zahlreichen positiven Wirkungen des Fiebers muss man sich aber bewusst sein, dass dieser Zustand eine Notsituation ist. Fieber ist belastend für den Körper. Er baut Körpermasse ab und steckt diese Energie in die Abwehrleistung.

Will man in der Medizin die positiven Effekte des Fiebers für einen kurzen Zeitraum therapeutisch nutzen, so muss man die Patienten streng überwachen (Infrarot-Tiefenwärme als Therapie).

Wärme kann dem Körper durch direkte Wärmeleitung (z.B. Fango, Wärmflasche, durch Konvektion (heiße Luft, Sauna) oder durch Strahlung (Infrarot) zugeführt werden. Infrarotstrahlung bietet gerade für die Ganzkörpererwärmung einige Vorteile: Sie ist gut zu begrenzen (lokal), gut zu dosieren (Bestrahlungsstärke) und überträgt die Wärme berührungslos. Die Durchblutung und die Wärmeabstrahlung der Haut sowie die Schweißbildung werden nicht durch den direkten Kontakt mit einer Wärmequelle beeinträchtigt.

Das Prinzip dieses Herstellers - behutsame Erhöhung der Körperkerntemperatur.

Das einzigartige Prinzip dieses Herstellers erlaubt es dagegen, die positiven Wirkungen der Temperaturerhöhung unserem Körper zugänglich zu machen – ohne Belastung.

Die besondere Infrarot-Tiefenwärme von deisem Hersteller unterstützt unseren Körper so dabei, sich selbst zu stärken, indem eine leichte, aber wirkungsvolle Erhöhung der Körperkerntemperatur (unter 38°C) gezielt herbeigeführt wird.

Hilfe zur Selbsthilfe für unseren Körper.

Die Erhöhung der Durchblutung verbessert die Versorgung von Haut, Muskulatur und Bindegewebe mit Sauerstoff und Nährstoffen. Unser Immunsystem wird unterstützt und der Stoffwechsel arbeitet effizienter. Die Entgiftung und Entschlackung werden angeregt. Unter anderem werden schmerzlindernde Botenstoffe, so genannte Endorphine, vermehrt bereitgestellt. Muskuläre Verspannungen werden gelöst.

Eine einzigartige Technologie - das Prinzipdieses Herstellers

Die patentierte Lavasand-Technologie und die speziell entwickelte Niedertemperatur-Infrarottechnik sind nur zwei – wenn auch wichtige – Bausteine des Prinzips.

Lavasand: Die geheimnisvolle Kraft aus dem Erdinneren.

Natürlicher Lavasand: ein Geheimnis
der wohltuenden Infrarot-Tiefenwärme dieses Herstellers.
Eine Besonderheit der Infrarottechnik sind die patentierten, mit feinstem Lavasand gefüllten Keramikröhren. Sie zeichnen sich durch eine hervorragende Wirkung schon bei niedrigen Temperaturen aus und erzeugen eine angenehme Wärme.

Bessere Aufnahme der Infrarot-Tiefenwärme.

Lavasand ist ein ausgezeichneter Wärmespeicher. Er nimmt die vom Infrarotstrahler abgegebene Hitze auf und gibt sie gleichmäßig als angenehme Infrarot-Tiefenwärme an den Körper weiter.

Niedertemperatur-Infrarottechnik - effizienter und schonender

Bei einer Kabinentemperatur ab 30°C - einer thermisch neutralen Umgebung - wird dem Körper über den Rückenstrahler Wärme zugeführt. Mit Hilfe der patentierten Strahler wird dabei ein gleichmäßiges und optimal abgestimmtes Bestrahlungsfeld gewährleistet.

Diese einzigartige Niedertemperatur-Infrarottechnik von diesem Hersteller ermöglicht, eine intensive „Durchwärmung“ des Körpers „von innen heraus“, ohne das Herzkreislaufsystem nennenswert zu belasten.

Weltweit einzigartig.

Dieser Hersteller ist seit über 10 Jahren weltweit der einzige Hersteller, der diese einmalige, optimal auf die Bedürfnisse des menschlichen Organismus abgestimmte Technologie anbieten kann. Über 300.000 zufriedene Anwender haben die gesundheitlichen Vorteile bereits kennen- und schätzen gelernt.

Das Prinzip unterstützt unseren Körper auf zwei Wegen, sich selbst zu stärken und zu schützen.

Zum einen gewährleistet die gleichmäßige Bestrahlung des Rückenbereiches auch eine Erwärmung der tiefer liegenden Rückenmuskulatur durch die direkte Wärmeleitung.

Zum anderen wird durch das optimal abgestimmte Verhältnis zwischen der direkt bestrahlten Hautoberfläche und der thermisch neutralen Kabinentemperatur eine schonende, leichte Erhöhung der Körperkerntemperatur erreicht. Die dadurch angeregte Wärmeregulation des Körpers entspricht einer Erwärmung "von Innen nach Außen".

In vielen Fällen kann eine Linderung der Symptome einer Erkrankung erreicht werden, wenn auch die Ursache selbst nicht zu beheben ist. In anderen Fällen, vor allem bei chronischen Befindlichkeitsstörungen, die mit dem Alter zunehmen, können unter Umständen die Ursachen gemildert werden. Eine verminderte Durchblutung und Versorgung des Gewebes sowie ein erniedrigter Stoffwechsel werden hier als mit verantwortlich angesehen.

Rücken- und Nackenschmerzen adé.

Jeder zweite Erwachsene hat Schmerzen im Bereich der Wirbelsäule, die Bandscheiben-Vorfälle nehmen immer mehr zu. Die lokale Wirkung des Prinzips kann hier schnell zur Linderung beitragen.

Weitere Wirkungen der speziellen Tiefenwärme:

* Durch die wärmebedingte Gefäßerweiterung wird die Durchblutung verbessert, der Blutdruck gesenkt und das Herz entlastet.

* Die Wärmezufuhr entspannt Muskulatur, Muskelverspannungen und -verkrampfungen werden so gemildert.

* chronische Beschwerden des Bewegungsapparates können günstig beeinflußt werden.

* Allergien können durch die positive Beeinflussung des Immunsystems gemildert werden oder sogar ganz verschwinden.

* Hautunreinheiten können durch die bessere Hautdurchblutung und die reinigende Wirkung des Schwitzens sichtbar reduziert oder beseitigt werden, die Haut erscheint glatter, gesünder und schöner.

* Gift- und Schlackenstoffe werden während des Schwitzens aus dem Körper geschwemmt, mehr als bei einer Sauna-Anwendung.

* Auch bei Kopfschmerzen und Migräne kann die entspannende Wirkung der Tiefenwärme hilfreich sein.

Selbst zur Unterstützung der Gewichtsabnahme, zur Besserung von Erschöpfungszuständen durch Stress (Burn-Out-Syndrom) und Konzentrationsstörungen sowie de Krankheitsanfälligkeit auf Basis eines schwachen Immunsystems kann das Prinzip einen wesentlichen Beitrag leisten.

Hyperthermie - Infrarot-Tiefenwärme als Therapie.

Dr. med. Ralf Kleef, Experte für Wärmetherapien
und Leiter des Instituts für Wärme- und Immuntherapie,
und Prof. Hademar Bankhofer

Der international anerkannte Hyperthermieexperte Dr. med. Ralf Kleef erforscht seit vielen Jahren die Infrarot-Tiefenwärme. In seinem Institut für Wärme und Immuntherapie (IWIT) in Wien setzt er verschiedene Techniken der Infrarot-Tiefenwärme erfolgreich therapeutisch ein.

Hyperthermie-Behandlungen.

„Hyperthermie“ ist die Fachbezeichnung für die gezielte künstliche Erhöhung der Körperkerntemperatur, um das Immunsystem zu mobilisieren und so Krankheiten besser bekämpfen zu können. In der Medizin wird eine solche Hyperthermie mit kurzwelliger Infrarot A-Strahlung erreicht. Je nach Zielsetzung wird die Körperkerntemperatur dabei auf 38 - 42° C angehoben. Diese Therapie erfordert eine strenge ärztliche bzw. intensivmedizinische Überwachung.

Erfolgreiche Hyperthermie.
Aus der Forschung wurden am Institut für Wärme- und Immuntherapie (IWIT) auf Basis der Hyperthermie mit Infrarotstrahlung erfolgreiche Therapiekonzepte entwickelt gegen:

* Saisonal abhängige Depression
* Thermoregulationsblockade (Unfähigkeit zu fiebern)
* Stresszustände und Muskelverspannungen
* Schmerzzustände
* Asthma, Bronchitis
* Hautkrankheiten
* Fibromyalgie (Weichteilrheumatismus)
* Arthrosen, Arthritis
* Wirbelsäulenleiden
* chronische Infektionen und Immundefekte
* Krebserkrankungen
Optimale Vorsorge und Nachbehandlung mit Physiotherm.

Neben der medizinischen Hyperthermie-Behandlung mit Infrarot A-Strahlung werden im Institut für Wärme- und Immuntherapie die Physiotherm Infrarotkabinen unterstützend eingesetzt.

Die einzigartige Technologie erlaubt es, einige physiologische Vorteile der Hyperthermie bei milder Erhöhung der Körperkerntemperatur ohne ärztliche Überwachung zu nutzen.

Deshalb kommen die Infrarotkabinen zur Aufrechterhaltung der Therapieerfolge nach einer medizinischen Hyperthermie-Behandlung zum Einsatz; aber auch zur effizienten Gesundheitsvorsorge im Privatbereich.

Die Vorteile einer dieser Infrarotkabine gegenüber einer Sauna.
Die Entscheidung zwischen einer Infrarotkabine und einer Sauna fällt vielen nicht leicht. Beide produzieren Wärme und führen zum Schwitzen – soweit die Gemeinsamkeiten. Es gibt jedoch erhebliche Unterschiede, wie diese beiden Anwendungen auf den Körper einwirken sowie Unterschiede in der Zielsetzung.

In einer Sauna wird die gesamte Haut schlagartig erhitzt, das Körperinnere aufgrund physiologischer Mechanismen (reduzierter AV-Shunt) zur Temperaturregulation zunächst aber kaum. Durch die hohe Umgebungstemperatur kann der Körper faktisch keine Wärme abgeben, selbst die Kühlung durch das einsetzende Schwitzen reicht nicht aus. Nach einer gewissen Zeit (bis zu 10 Minuten) steigt die Körperkerntemperatur dann sehr rasch an. Was belastend ist.
Die Saunaanwendung wird daher für maximal 10 - 15 Minuten als relativ kurzzeitiger Reiz im Wechsel mit Kälteanwendungen und Ruhepausen empfohlen.
Für eine vernünftige Saunanutzung mit bis zu drei Zyklen sollte man ca. 2 Stunden einplanen.

Direkte Tiefenwärme von innen.
In der Infrarotkabine ist das Verhältnis zwischen Hautoberfläche in thermisch neutralen Umgebung (30 - 37°C) und Hautoberfläche unter Bestrahlung so gewählt, dass die peripheren AV-Shunts nicht schließen. Die Infrarot-Wärme wird über das Blut und die Lymphe ins Körperinnere transportiert. Es kommt zu einer gleichmäßig ansteigenden, milden Erhöhung der Körperkerntemperatur sowie zu einer raschen und gesunden Schwitzreaktion. Der Körper wird "von innen nach außen" "durchwärmt".

Herz- und kreislaufschonend.

Die hohen Saunatemperaturen von 80-100° Celsius sind für Herz und Kreislauf extrem belastend. Die Niedertemperatur-Infrarottechnik von Physiotherm ermöglicht demgegenüber ein herz- und kreislaufschonendes Schwitzen schon bei ca. 35° Celsius.

Angenehm fit statt erschöpft.

Nach mehreren Saunadurchgängen fühlt man sich durch die extreme Hitzeeinwirkung und die hohe Luftfeuchtigkeit meist sehr ruhebedürftig. Da der Körper in einer Infrarotkabine von Physiotherm nur einer angenehm warmen Raumluft ausgesetzt wird, fühlt man sich danach behaglich wohl und in einer entspannten Weise fit.

Effektiveres Schwitzen.

Pro Anwendung schwemmt der Körper bei einer Infrarotkabine mit dem Schweiß mehr schädliche Schwermetalle, Gift- und Schlackenstoffe aus als in der wesentlich heißeren Sauna.
Regulierbare Intensität.

Bei einer Infrarotkabine können Sie die Intensität der Infrarot-Tiefenwärme jederzeit von innen regulieren. Bei einer Sauna dauert das einige Zeit und ist meist nur von außen möglich – wenn überhaupt.

Geringe Energiekosten.
Durch die bei einer Sauna notwendige Aufheizung der Raumluft auf bis zu 100° Celsius fallen hier um ein Vielfaches höhere Betriebskosten an als bei der gezielten Bestrahlung mit Infrarot-Tiefenwärme in einer Infrarotkabine. Über einen Zeitraum von 10 Jahren können Sie mit einer Infrarotkabine so ohne weiteres mehrere tausend Euro Energiekosten einsparen.

Geringe Vorheizzeit.

Anders als eine Sauna (und viele herkömmliche Infrarotkabinen) sind die Infrarotkabinen sofort betriebsbereit. Das spart nicht nur Strom, sondern erlaubt es auch, sich einfach spontan eine Infrarot-Sitzung zu gönnen.

Keine Platzprobleme.

Mit ihren geringen Abmessungen ist eine Infrarotkabine wesentlich platzsparender als eine normale Sauna.

Keine Feuchtigkeitsproduktion.

Im Unterschied zu einer Sauna produzieren die Infrarotkabinen keine Feuchtigkeit. Sie lassen sich also überall aufstellen, z.B. auch im Schlafzimmer. Eine normale Steckdose genügt.

Prof. Hademar Bankhofer über diese speziellen Infrarotkabinen.

Prof. Hademar Bankhofer
„Wenn die Temperaturen sinken, wenn draußen alles in ungemütlichen Nebel eingehüllt ist, dann sehnen wir uns nach wohliger Wärme. Körper und Seele brauchen sie auch dringend. Wenigen ist aber bewusst, dass Wärme auch Energie und heilende Kräfte liefert. Und sie ist eine Naturarznei – egal, ob man die ersten Anzeichen einer Erkältung spürt oder ob man nach einer langen Autofahrt oder nach stundenlangem Sitzen am Schreibtisch von Rücken- oder Kreuzschmerzen geplagt wird: Wärme wäre da die bessere Lösung als eine Schmerztablette.“.

Natürliche Tiefenwärme aus Lavasand.

Der bekannte Buchautor und Gesundheitsprofessor ist selbst regelmäßiger Anwender und empfiehlt diesen Hersteller wärmstens: „Bei Physiotherm kommt die Infrarot-Strahlungswärme aus Keramikröhren, die mit Lavasand gefüllt sind. Hier wird eine ganz natürliche Wärme erzeugt, die schon bei niedrigen, angenehm erträglichen Temperaturen hervorragende Wirkung erzielt.“

Tipps zur Benützung.

„Trinken Sie vorher und nachher einen halben bis einen Liter Wasser. So können Giftstoffe und Stoffwechselmüll rascher aus dem Organismus abtransportiert werden. Gehen Sie nicht mit leerem, aber auch nicht mit zu vollem Magen hinein. Alle, die Verspannungen und Verkrampfungen abbauen möchten, tun an kalten Wintertagen gut daran, ein- bis zweimal die Kabine zu besuchen.“

Aufgrund des einzigartigen Prinzips, ihrer besonderen Eigenschaften und ihrer herausragenden Wirkungen haben diese Infrarotkabinen auf der ganzen Welt viele treue Anhänger. Mehr als 300.000 Anwender, mehr als 15.000 Privatkunden, mehr als 2.000 Top-Hotels, mehr als 100 erstklassige Wellness-Center und Fitness-Institute sowie mehr als 50 der besten Kurzentren und Thermen haben sich über viele Jahre hinweg von den gesundheitlichen Vorteilen dieses Herstellers überzeugen können. Und laufend werden es mehr.

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