massiver Resonanz Klangstuhl Eiche/Fichte 



Die reinste Heilweise , ohne Risiken und Nebenwirkungen. Patent erteilt in USA, Deutschland, Japan und Europa.

Wohlbefinden für den Körper: in der Gegenwart und Zukunft

Sie sind sicherlich auch der Meinung: Wer heilt hat Recht!

Nachstehende Erklärung hilft Ihnen sicherlich sehr gut beim Einschätzen dieser patentierten Tontherapie als Therapieform
Hier möchte, wenn Sie erlauben, der Erfinder eine sehr wichtige Begriffsbestimmung anbringen. Es geht bei dieser Erfindung um die
Tontherapie mit dem Resonanz-Multiwave-Resonanz-Multiwave-Klangsessel
und nicht um eine der vielen Klangtherapien die sonst angeboten werden. Der Unterschied wird „in der Hitze des Gefechtes“ leicht übersehen. Dennoch ist genau dieser feine und doch so wichtige – alles entscheidende – Unterschied sehr bedeutend.

Erklärung:
Tontherapie
deshalb, weil hier in Pionierarbeit das erste mal den Organen, Körperteilen und Zellverbänden eine exakte Schwingung zugeordnet wird.

Das Herz hat die Frequenz ????, der Magen die Frequenz ????, die Leber die Frequenz ????, das rechtes Knie ????, der linker Unterarm ????, die große Zehe rechts ????, die große Zehe links ????, die Semilunarklappe der Aorta ???, Tricuspidalis ???? usw. usw. usw..
So hat jeder einzelne Teil, jedes Organ, ja sogar jede Zelle vom Körper eine dementsprechende Schwingung. Nach den gegenwärtigen Erkenntnissen bewegt sich der Frequenzbereich von 4,86 bis 44.702,0 Hz.

Entschuldigen Sie bitte, dass ich die Frequenzen nur mit ? angebe, da diese Tabellen verständlicher Weise nur den Anwendern der Tontherapie zugänglich sind.

Bei Erwerb eines Resonanz-Multiwave-Resonanz-Multiwave-Klangsesseles werden Ihnen noch weitere aus den Tabellen erkennbare Zusammenhänge von Beschwerden (Erkrankung – Schwingungsschwäche) ersichtlich und genau erklärt.

Der Einwand eines Placebo kann entkräftet
werden. Diese Tonzuordnungen haben auch
bei Tieren ihre Gültigkeit. Hier zeigen sie
ebenfalls ihre umfangreiche Wirkung.

Der Erwerb eines Resonanz-Multiwave-Resonanz-Multiwave-Klangsessels ist verbunden, mit einer exakten Einführung in die Tonthematik.

Um Ihren Patienten dies zu bezeugen, erhalten Sie ein Zertifikat.

Nach der gründlichen Einweisung in die Tontherapie bekommen Sie als Nachweis ein Zertifikat das Sie gegebenenfalls in Ihrer Praxis aufhängen können.

Modele: Birke

Lieferumfang: Standardausführung: Sitzflächen und
Resonanzkörper - Fichte.
Gestell - Eiche
Standard: 2892.-€ netto + Versandspesen ( ca. 35 kg Paket = je nach Entfernung ca. 50.-€)

Leasing: Bei einer Laufzeit von 3 Jahren ist die monatliche Gebühr ca. 97 Euro + MWSt.

1
Resonanz-Multiwelle-Klangsessel mit 2 Schwingungsflächen ( können entnommen werden und sogar in ein Bett etc. gelegt werden )
1 CD Abspielgerät + 1 spezial Volllast Verstärker (optional im passenden Soundwagen)
14 Spezial CDs für die gesamte Therapien
1 Mappe mit Beschreibung der Organe und deren Frequenzen sowie Symptome und der dazu nötigen CD Frequenz und Tontabellen
1 Gehördämpfer

Der Preis kann auf Wunsch auch ohne CD-Player und Verstärker kalkuliert werden. (= minus 181 .-€ netto )

Ideales Model für Praxis = Weiß oder Silber.

Jede Investition will auch kalkuliert sein. Bei nur 4 angenommenen Tonsitzungen pro Tag und einer 5 Tagewoche sind es keine 10 Wochen und Ihre Investition ist schon wieder amortisiert. Der einzige laufende Unterhaltskostenfaktor ist nur der Stromverbrauch für CD-Player und Verstärker und mit 0,1 KW verschwindend gering. Somit ein vertretbares und günstiges Kosten-Nutzen-Verhältnis.

Jede der 12 CD (für jeden Ton eine) hat 2 Klangstücke
1) Vital - Sound, hier kann man in dem Klangvolumen meditativ eintauchen und versinken.
2) Vital - Wellness - Sound, durch das erneute Anschlagen bestimmter Noten in diesem
Klangstück wird die Aufmerksamkeit der Wahrnehmung verstärkt angesprochen.

Man kann mit Tönen noch viel mehr als nur Musik machen!


Durch die Individuelle-Selektive-Frequenz-Zuordnung werden nicht nur die Erkrankungen mit ihren Zusammenhängen neu erkannt und interpretiert. Es zeigen sich dadurch ebenfalls erweiterte Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Durch diese neuen Erkenntnisse ermöglicht es dem Therapeuten - aus bisher noch nicht zugänglichen Gesichtspunkten - ganz neue Ansätze der Behandlung zu haben und eine erweiterte Therapiebasis optimal zu Nutzen.

Die Krankheitsursachen sind mannigfaltig. Zu einer eventuell erbbedingten Krankheit kommt oft eine verhaltensbedingte (falsches Essen und Trinken, Überlastung...) und umweltbedingte (Strahlung, Luft, Geräusche ...) Schwächung hinzu. Dies alles reduziert das Gesamtpotential an Lebensenergie (Schwingungen), der Körper kann aus Nahrung und Getränken nicht mehr genügend an lebenserhaltender Energie entnehmen und die Erkrankung ist nicht mehr aufzuhalten.

Am Anfang betrifft dieses Absenken an Energie meist nur eine, oder zwei Frequenzebenen. Auch ist es durchaus möglich, dass mehrere Erkrankungen auf einer Frequenzebene entstehen. Fehlen dem Körper die richtigen "Schwingungsspender" längere Zeit, oder hat er sie nicht zur Verfügung (daraus entstehen meist chronische Erkrankungen und auch Allergien), und die Schwächung wird nicht behoben, so reduziert sich im Laufe der Zeit nicht nur eine Frequenzebene, sondern das gesamte Schwingungspotential des Körpers.

Um die Schwächung zu beseitigen, (ohne organbelastende Wirkstoffe) wurde der "Resonanz-Multiwave-Resonanz-Multiwave-Klangsessel"
erfunden.

Die reinsten Energiequellen sind und bleiben die 12 Töne der Tonleiter mit ihren Oktaven. Nach Messungen von Prof. F.A. Popp schwingt die DNS mit einem Resonanzmaximum von 351 Nanometer, das entspricht der 66. Oktave des Erdentages und dem Ton G (Element Feuer).

Der Segen der Frequenzen realisiert sich bei ihren
Anwendungen durch das Naturgesetz der Resonanz

Naturgesetz der Resonanz

Ein schwingender Körper bringt
einen anderen Körper gleichen
Ausmaßes in Schwingung.


Entspricht ein Körperteil, ein Organ oder auch nur eine Zelle der Schwingung von 659,3 Hertz und wird diese Frequenz dem gesamten Körper durch den Resonanz-Multiwave-Resonanz-Multiwave-Klangsessel angeboten, so saugt, wie ein trockener Schwamm das Wasser, jede entsprechende Zelle im Körper diese Frequenz an.
Das Körperbewusstsein ist universell und vom Selbsterhaltungstrieb gesteuert, leitet es nicht nur die Vitamine, Mineralien, Enzyme und Spurenelemente an dei Orte des Stoffwechselgeschehens, sondern auch die im angebotenen Frequenzen. Die unmittelbar erzeugten Frequenzen sind reine Energie und werden dadurch absolut rückstandslos resorbiert (verstoffwechselt).



Die in Frequenz und Färbung richtige Schwingung macht es aus.

Gesundheit erleben und spüren mit aufbauenden Schwingungen von

ç

Entsprechen 2 Stimmgabeln der gleichen
Frequenz
und wird eine der Beiden
angeschlagen, so kommt auch die
andere Stimmgabel

in Schwingung bzw. Resonanz.

è
Durch die Erkenntnis des Erfinders kann dieses Naturgesetz in wunderbarer Weise für Mensch und Tier zur Wirkung kommen. Eine Großzahl von Tonsitzungen belegen dies.


Hier bleibt die Wirkung der Resonanz aus, à
da die andere Stimmgabel nicht der gleichen Frequenz entspricht. !
Dieses Gesetzt ist universell und nicht nur auf Stimmgabeln beschränkt. Da nun mal alles Existierende - und somit auch Körperzellen - schwingt, geht es darum, die geschwächten bzw. erkrankten Zellen wieder in die richtige Schwingung zu bringen. Wird dem Körper diese Schwingung angeboten, so resorbiert er die Frequenzen genau da, wo sie benötigt werden, in den Mitochondrien, die als Energiekraftwerke der Zellen anzusehen sind. Um die größtmögliche Abdeckung der fehlenden Schwingungen zu erreichen, ist die Frequenzamplitude der CDs sehr breit gestaltet worden. Das sichert die gewünschte optimale Abdeckung aller Zellen und Gewebestrukturen. Hat sich das Energiepotential durch mehrere Tonsitzungen stabilisiert, so ist der Körper auch wieder selbst in der Lage, dieses Niveau zu halten. Durch den hohen Wassergehalt des Körpers (65 - 80 %) ist die Ganzkörper -Vitalisierung gewährleistet. Dadurch entsteht ein sehr lange anhaltender Erfolg. Die Stärkung der Abwehrkräfte und Stabilisierung des gesamten Körpers werden gesteigert.

Weitere Überlegungen:

Stellen wir die Frage: Warum wird ein Mensch krank?
So ist die Antwort: Weil ihm Energie fehlt.

Doch stellen wir die Frage präziser: Warum wird ein Mensch an einer bestimmten Stelle krank?
Ist auch die Antwort präziser: Weil ihm eine bestimmte Energie fehlt.

Jeden Moment des Daseins benötigt der Mensch zur Aufrechterhaltung seiner Lebensenergien. Die 12 Töne der Tonleiter (mit den Oktaven) sind nicht nur Information, sie sind auch die universellste Energie.

Bei der Ton-Therapie empfindet man das Schwingen der speziell ausgesuchten Frequenzen als angenehmes Vibrieren. Diese "schwingende Energie" wird vom Körper, wie bei einem trockenen Schwamm die Flüssigkeit, aufgenommen. Dieses Resorbieren (Aufnehmen) der Heilklänge ist als feines Schwingen (Vibrieren) und an den geschwächten Körperstellen als intensivere Wahrnehmung der Frequenzen von den meisten Menschen spürbar.
Die Reaktion ist in etwa zu vergleichen mit der richtigen Wundsalbe, die für die Verletzung auf dem Handrücken bestimmt ist, jedoch auf dem Schenkel aufgetragen wird. Der Körper nimmt die Bestandteile der Salbe durch die Haut auf und bringt sie an die Wunde (auf dem Handrücken) um die Verletzung in einen Heilvorgang zu versetzen. Nur ist die universelle Einsetzbarkeit der Medikamente (vor allem die chemischen) auf ein Minimum reduziert, dadurch ist auch die Zahl auf über 30 000 „angeschwollen “.

Wird der Mensch nicht als ganzes optimal mit Energie versorgt, so bleiben zu viele " Schwachstellen “ die weitere Erkrankungen nach sich ziehen.


Ein Beispiel der Individuelle-Selektive-Frequenz-Zuordnung

Die Erklärung, wie des öfteren scheinbar ein verzögerter Heilungsprozess abläuft, ist, dass nicht nur die momentan spürbare, an der Oberfläche sich zeigende Erkrankung behandelt werden muss, sondern auch all die anderen geschwächten Stellen im Körper gestärkt, das heißt der ganze Mensch gesunden bzw. geheilt werden muss. Genau dies berücksichtigt diese Ton-Therapie

Als Beispiel tonaler Zusammenhänge soll folgende Schilderung dienen:
Nehmen wir die Schilddrüse. Diese hat den Ton X. Unendlich viele Stellen im Körper haben, wenn auch auf verschiedenen Oktaven, den gleichen Ton. Als innersekretdorische Drüse hat die Schilddrüse eine nicht zu ersetzende, absolut notwendige (übergeordnete) Funktion. Magen und Rückgrat haben auch den Ton X, doch nicht diese absolut lebenserhaltende (eine untergeordnete) Funktion.
Hat die Schilddrüse eine Fehlfunktion (Über- oder Unterfunktion), so sucht ihr Organbewusstsein und Selbsterhaltungstrieb den Körper nach passender Energie ab, um wieder besser zu funktionieren. Sehr oft ist dieses dann das Rückgrat, das als Spender bzw. Opfer dient. Die Folge ist, dass die Wirbelsäule geschwächt wird und eine verminderte Belastbarkeit zeigt. Gibt die Wirbelsäule nichts oder zu wenig ab, so ist u.U. der Magen das "Opfer". Hat der Magen genügend "Selbsterhaltungskräfte", sucht die Schilddrüse weiter und wird den Körper an anderer Stelle schwächen, z.B. Ellbogen rechts, Oberkiefer, Stimmbänder, Thymusdrüse oder auch weitere Organe und Körperteile. Genauso können es kleinere Zellverbände, Organteile oder Adernabschnitte z.B. Vena azygos (hintere Brustvene), Vena brachiocephalica sinistra oder auch Vena cava superior sein.
Einfacher und effektiver geht es nicht mehr,
sich wieder wohl und fit zu fühlen,
Machen Sie mal den Versuch und fragen eine Person mit Rückenschmerzen, ob sie gerne einen Rollkragenpulli trägt? Meist ist die Antwort ein deutliches Nein. Hier kann mit über 90 % davon ausgegangen werden, dass die befragte Person eine Fehlfunktion der Schilddrüse hat.

Eine wichtige Erkenntnis des Forschers und Erfinder der Ton-Therapie:
Ist ein lebenswichtiges Organ geschwächt oder krank, so erzeugt dieses einen sog (Schmarotzerverhalten) und holt sich die Energie (Schwingung) von einem „untergeordneten, zum Überleben nicht so notwendigen“ Körperteil oder Organ. Dadurch ist für das „räuberische“ Organ die vorher eingeschränkte Funktion scheinbar wieder verbessert oder sogar aufgehoben.

Da aber der erkrankte Körper nur eine begrenzte, bzw. verringerte Menge an Energie hat, so muss sie an anderen Stellen fehlen – auch wenn diese Stellen noch nicht spürbar sind. Am Anfang betrifft dieses Absenken an Energie meist nur eine, oder zwei Frequenzebenen. Bei größerem Abfallen einer oder mehrere Energieebenen können auch mehrere, von einander scheinbar unabhängige Erkrankungen entstehen.

Hier kommt der RESONANZ-MULTIWAVE-KLANGSESSEL zum Einsatz. Bei der Ton-Therapie entsteht vom Tonstuhl aus eine Wechselbeziehung, diese bewirkt den Energieaufbau im Menschen. Das Gerät dient als Spender und die Person als Empfänger der mit Bedacht ausgewählten Tonhöhen und Klangfarben.

Außerdem eignet sich diese Ton-Therapie besonders für Personen mit Polymorbidität. Dies sind Personen, bei denen eine medikamentöse Therapie aus den verschiedensten Gründen und Gesichtspunkten nicht möglich ist, oder nicht zweckmäßig erscheint.

Durch die Frequenzen vom Resonanz-Multiwave-Klangsessel wird der Funktionseinheit Mensch (und Tier) angeboten, in den gesunden Zustand wieder zu gelangen, sich neu zu Organisieren .

Was steckt hinter dem Begriff Organ-isieren:
Es ist das Wort Organ - das bedeutet "Werkzeug und Fügen".
Es bedeutet auch Organum - was wiederum "Körperteil eines mehrzelligen Lebewesen mit einheitlicher Funktion" heißt.
Isieren bzw. sirren wird übersetzt mit "hell Klingen, surren"

Zusammengefasst kann Organisieren wie folgt übersetzt werden;
"Körperteil eines mehrzelligen Lebewesen mit einheitlicher Funktion, das hell klingt"


Patientenberichte

BERICHT
Hochwirksam bei offenen Beinen
Therapie mit hohen Tönen- 
-Wunden heilen wieder

Nach sieben Behandlungen war die Wunde am Bein verheilt. Vorher hatte sich die 82jährige Patientin
monatelang damit herumgequält. Alle Versuche ihrer Ärzte, die offene Stelle wieder zu schließen, waren
vergeblich geblieben. Nur ein Beispiel von vielen, das die Erfolge einer neuen Behandlungsmethode
dokumentiert. Sie heißt "Watt-Differential-Therapie". Das Wirkprinzip: Ein Gerät massiert mit
elektromagnetischen Schwingungen die Wunde. Hohe Ton Frequenzen, für das menschliche Ohr kaum
hörbar, beleben den Stoffwechsel am offenen Bein. Die Durchblutung wird kräftig angeregt - die Zellen
können wieder atmen.
Die Ursache von schlecht heilenden Beinwunden ist oft Diabetes, Bluthochdruck oder Bakterienbefall. Meist
wissen sich die Mediziner dann nur mit einer Haut-Transplantation zu helfen. Die Ton Therapie macht solche
Eingriffe meist überflüssig. Das haben die Praxis-Tests deutlich gezeigt. Innerhalb weniger Wochen heilt das
Bein zu.

BERICHT
Klangtherapie gegen Krebs  Wachstum von Zellkulturen musikalisch verlangsamt  Simon Rattle

Krebszellen reagieren laut "Ärzte-Zeitung" auf eine Art Klangtherapie. Mit Hilfe von Beschallung sei es Forschern in Freiburg gelungen, das Wachstum von Krebszellkulturen zu verlangsamen. Wie das in Neu Isenburg erscheinende Fachblatt am Dienstag berichtete, erzielten die Wissenschaftler bei dem Pilotversuch an der eine Wachstumshemmung von mehr als 20  Prozent.

 An dem Versuch in der Freiburger Universitätsklinik für  Tumorbiologie war auch das Deutsche Zentrum für Musiktherapieforschung in Heidelberg beteiligt. Die Forscher beschallten in Laborgefäßen die Krebszellkulturen eines Lungenkarzinoms mit Tönen aus einem Mini-Lautsprecher. Bei den Klängen habe es sich nicht um Musik im eigentlichen Sinne gehandelt, sondern um "durchgängige Tonfolgen mit  bestimmten Klangfarben, Lautstärke, Tempo und Tonimpulsen in einem bestimmten Zeitintervall" zitiert die Zeitung den Leiter des Heidelberger Zentrums, Prof. Volker Bolay.

   Als Kontrollgruppe wurden Kulturen herangezogen, die ebenfalls dem magnetischen Feld der Lautsprecher, nicht aber den Tönen  ausgesetzt wurden. Bei dieser Gruppe habe sich das   Wachstum der Zellen nicht verlangsamt, hieß es. Jetzt sollen die Ergebnisse in einer größeren Laborstudie namens KAS  (Kontrollierte akustische Stimulation als Hemmfaktor beim Wachstum von Tumorzellkulturen) getestet werden. Unter Klangtherapie versteht man eine Reihe von verschiedenen Heil- und Behandlungsverfahren, die mit Hilfe von Klängen und Tönen (entweder mit Instrumenten oder selbst erzeugt) Beschwerden lindern oder heilen sollen. Hierbei spielt die verwendete Tonhöhe eine entscheidende Rolle.

BERICHT

INFRASCHALL KLANG UND SCHWINGUNGSLIEGE
 Alle Lebensvorgänge sind mit Schwingungen  verbunden: von den periodisch ablaufenden
 Organfunktionen über die elektrischen Aktivitäten  von Herz, Nerven und Gehirn bis hin zu den   Schwingungen auf der Ebene von Molekülen und Atomen. Einige dieser Schwingungs- Frequenzen   sind physiologisch fest-gelegt und daher für alle  Menschen gleich, andere hingegen für jeden  Menschen eigen und spezifisch. 
   Mittels eines speziellen Diagnoseverfahrens können diejenigen Frequenzen, die für den  einzelnen Menschen von Bedeutung sind, gefunden werden. Die Gesamtheit der Schwingungen und ihrer Resonanzen entsprechen - musikalisch ausgedrückt - dem einmaligen individuellen Klang des menschlichen Körpers.



BERICHT
Von Friedwart Husemann 

Die fünfmal wöchentlich jedem Arzt in Deutschland zugestellte Ärzte-Zeitung brachte in ihrer Ausgabe vom 8. Februar auf der ersten Seite die Mitteilung: »Klangtherapie, dann wachsen Tumorzellen langsamer«. Im Institut für Tumorbiologie an der Universität Freiburg wurden Krebszellkulturen eines Lungenkarzinoms in einer Glasschale außerhalb des lebenden Organismus mit Klängen beschallt. Bei den Klängen handelte es sich um eine rechnergesteuerte, durchgängige Tonfolge mit bestimmten Klangfarben, Lautstärke und Tonimpulsen, die von Professor Volker Bolay, dem Leiter des Zentrums für Musiktherapieforschung und Dekan des Fachbereichs Musiktherapie an der Fachhochschule Heidelberg zusammengestellt worden sind. Unbeschallte Zellkulturen unter sonst gleichen Bedingungen dienten als Kontrolle. Zur Überraschung der Forscher zeigte sich, dass bei den beschallten Kulturen eine Wachstumshemmung von mehr als 20 Prozent erreicht werden konnte. Das erforschte Phänomen soll nun in einer größeren Laborstudie weiter untersucht werden, die von der Gesellschaft für biologische Krebsabwehr in Heidelberg unterstützt wird.
Der weitere Verlauf der Pilotstudie muss erst noch abgewartet werden. Dennoch könnte das Ergebnis als Bestätigung von Hinweisen aufgefasst werden, die Rudolf Steiner bereits vor 80 Jahren gab. Nach seinen geisteswissenschaftlichen Angaben liegt »das Wachstum in der Hörsphäre« (GA 170, Vortrag vom 13.8.1916). Dies lässt sich annäherungsweise verbildlichen, wenn man auf die Zellteilung schaut, wo immer aus einer Mutterzelle zwei Tochterzellen entstehen, also, mit akustischen Begriffen gesagt, dauernd die Oktave abgebildet wird. Vor Ärzten hat Rudolf Steiner dann sein wachstums-musikalisches Konzept dahingehend präzisiert, dass er den Krebs als »Sinnesorgan an falscher Stelle«, genauer: als Ohrbildungsprozess an falscher Stelle kennzeichnete: »Schaffen Sie den geschwulstbildenden Prozess in der Welt ab, dann kann kein Wesen in der Welt hören«, so Steiner in Geisteswissenschaft und Medizin



BERICHT
Psychofonie - Klangtherapie gegen Migräne
Hören statt Schmerztabletten schlucken. Eine neue Therapieform soll bei Kopfschmerzen und Migräne helfen. Der wissenschaftliche Hintergrund: Im völlig entspannten und schmerzfreien Zustand legt man ein EEG des Migränepatienten an.
 
Kopfschmerz kann das Leben zur Hölle machen 
Mit einer speziellen Software werden danach die Wellenlängen, die den Beschwerde-Bereich im Stammhirn betreffen, in Töne umgerechnet und auf eine Kassette oder CD übertragen. Diese Tonfolgen soll der Patient dann regelmäßig anhören. Weil das Gehör ein direkter Zugang zum Stammhirn ist, werden damit die Reaktionsmuster im Hirn, die bei einem Migräneanfall verändert sind, sozusagen wieder richtig geschrieben. Je öfter der Patient diese Klangtherapie anwendet, desto mehr sollen Kopfschmerzen und Migräne verschwinden - bis zur völligen Beschwerdefreiheit.

Für Personen mit Polymorbidität eignet sich diese Tontherapie besonders als Basisbehandlung.
Es sind Personen bei denen eine medikamentöse Therapie aus den verschiedensten Gründen und Gesichtspunkten nicht möglich ist, oder nicht zweckmäßig erscheint.

Nachfolgend finden Sie Berichte von Personen, die mit den unterschiedlichsten Befindlichkeiten den Resonanz-Multiwave-Resonanz-Multiwave-Klangsessel benutzt haben.

Eine Patientin formulierte die Wirkung der Klangsitzungen mit den Worten:
Es ist als wenn nach den Klangsitzungen noch lange mein ganzer Körper singt.



Bericht , männlich

   11.01.88 Tonsitzung
Leiden: Asthma - bronchiale mit großer Gasansammlung im Magen - Zwerchfellbereich. Sitzung ca. 1/2 Std. Schwingungen zunächst nur im Sitzbereich ca. 10 Min. Schwingungen dann in beiden Beinen. Sie setzten sich fort in den Magen - Darmbereich bis hinauf zu den Schultern ca. 15 Min. In der Nacht vom 11.01. - 12.01. vermehrte Gasansammlung im Magen - Darmbereich aber auch längere Zeit auf der rechten Körperseite liegen können, was sonst nicht möglich war. Gut den Darm arbeiten gespürt

   12.01.88 Tonsitzung
Am Abend große Gasansammlung im Oberbauch, mit einer Wärmflasche ins Bett gelegt. Dann Tonsitzung. Nach ca. 1 Std. Gefühl im gesamten Bauchraum, (heilend?). Nachts keine Luftnot. Spray zum Inhalieren wurde nicht benötigt.
   13.01.88 Tonsitzung      Beschwerde frei, gute Nacht verbracht.
   14.01.88 Tonsitzung      Ähnlicher Verlauf wie am 13.01.8
   15.01.88 Tonsitzung

Tonschwingungen im gesamten Bauch- und Brustbereich als sehr angenehm empfunden. Keine Beschwerden nach dem Genuss einer Flasche Wein, was zuvor immer heftige Reaktionen ausgelöst hat.
   16.01.88 Tonsitzung       Tonsitzung sehr gut in beiden Beinen wahrgenommen, beschwerdefrei.
   17.01.88 Tonsitzung
Gute Wahrnehmung im Körperbereich, nach 20 Min. war der Körper "satt". Langes intensives Nachempfinden.
  18.01.88 Tonsitzung        Wie am 17.01.88 eine gute Nacht verbracht, keine Beschwerden.
  19.01.88 - 20.01.88 Tonsitzungen   Die Nacht durchschlafen.
   21.01.88 - 22.01.88 Tonsitzungen
Seit dem 12.01.88 kein Spray mehr zum Inhalieren mehr gebraucht, beschwerdefrei.    23.01.88 - 24.01.88 Tonsitzungen

Bericht , weiblich

 Die Schwingungen, die der eingestellte Ton auslöst, übertragen sich nicht vibrierend, sondern wie ein sanftes Eindringen und Verteilen über den ganzen Körper. Ich fühlte mich wohl dabei. Etwa in der Mitte der Zeit bemerkte ich ein kurzes "Ansprechen in der Gallengegend (Operationsnarbe), das nach wenigen Minuten wieder verebbte. Während den ganzen Sitzungen (10) hatte ich das Gefühl, dass die ganze rechte Körperhälfte stärker reagierte als die linke.

Am Ende der Behandlung fühlte ich mich leicht und beschwingt. Dieses überaus positive Gefühl hielt in seiner anregenden Wirkung noch den ganzen Tag an.

Bericht ,  männlich   (Masseur und med. Bademeister)

In der Nacht vom 7. Zum 8. Juni 1986 bekam ich hohes Fieber, Schweißausbrüche und Schüttelfrost, so dass meine Frau sich gezwungen sah, den Notarzt zu alarmieren. Dieser diagnostizierte nach eingehender Untersuchung eine schwere Nierenentzündung.

Da ich aus beruflichen Gründen der Arbeit nicht fernbleiben konnte, ging ich trotz heftiger Beschwerden am Montag den 09.06. wieder zur Arbeit. 

Am Dienstag, 10.06., bekam ich meine erste Tonbehandlung.
Dabei konzentrierten sich die Schwingungen zuerst in der Wirbelsäule, um dann nach wenigen Minuten zu den Nieren abzuwandern. Je länger die Behandlung dauerte, um so weniger merkte ich noch Schmerzen in den Nieren. Mehr noch: als die Behandlung nach 20 Minuten vorüber war, hatten nicht nur die Schmerzen nachgelassen, sondern ich fühlte mich viel frischer und spannkräftiger. In den Beinen und im Gesäß hatte ich das Gefühl von Ausgeruhtsein und Frische.  

Bei der zweiten Behandlung zwei Tage später fühlte ich die Schwingungen von Anfang an in den Nieren, aber ich hatte das Gefühl, dass diese "antworteten". Dabei hatte ich den Eindruck, die Nierenwürden auf die Schwingungen mit Verwindungen und schmerzlosen Verkrampfungen antworten, es war, als ob etwas meine Nieren auswringt.

Bereits einen Tag nach der ersten Behandlung war ich fieberfrei, nach der zweiten Behandlung fühlte ich mich wieder vollkommen gesund. 

Eine vier Tage später durchgeführte gründliche Untersuchung durch den Hausarzt, bestätigte dieses Gefühl, die Diagnose hieß diesmal: vollkommen gesund.

Bericht  ,  weiblich

Beschwerden bei HWS - Syndrom (eingeklemmter Nerv): Starke Schmerzen in der Schulter und im Linken Arm. Längeres Sitzen unmöglich, liegen nur auf der linken Seite.

Tonsitzungsbericht:
02.01.90     Kopfwenden nach links wieder Möglich, verstärkte Beschwerden in der Armkugel, gegen 
                 Morgen nachlassend.
03.01.90     Nach der Behandlung wohlige Mattigkeit. Beim anschließenden Spazieren " beschwingte Beine".
04.01.90     Stärkere Beschallung ( mit Gehördämpfer), Folge: ein schmerzarmer Tag.
05.01.90     Das liegen auf dem Rücken und auf der rechten Seite ist wieder Möglich.
06.01.90      Es fällt auf, dass die Schallwellen nur am Rücken hinauf und in den linken Arm bis in die 
                 Fingerspitzen gehen. (in den kranken Bereich), die rechte Seite bleibt unberührt.
07.01.90      Wie immer Erleichterung nach der Behandlung. Danach zweimal 50 km Autofahrt und  einen halben 
                 Tag sitzen gut überstanden. Erst am späten Abend setzte der Schmerz  wieder ein.
08.01.90      Während der Beschallung starke Schmerzwellen im Arm. Plötzlich ist der Arm heiß und der Schmerz 
                 weg, das wiederholt sich.
10.01.90      Heute während der letzten Sitzung erstmalig ohne Beschwerden. 
Dienstag    Habe bewusst die Schwingungen in mir aufgenommen und gebetet. Danach fühlte ich mich wohl.  

Bericht  , weiblich

Ich litt unter starken Schmerzen, verursacht durch die Bandscheibe, beiderseitige Knochenhautentzündungen in den Ellenbogen und Verspannungen der Nackenmuskulatur. Außerdem hatte ich eine bereits mehrere Wochen andauernde beiderseitige Mundschleimhautentzündung, die trotz Mundspülungen nicht abklang. Bereits nach der ersten Tonbehandlung trat eine Besserung ein. Nach drei Tagen waren die Wunden im Mund abgeklungen. Da ich die Tabletten für meine Schilddrüsenbehandlung vergessen hatte, wurde auch eine Tonbehandlung der Schilddrüse durchgeführt. Sie wurde täglich wiederholt. Anfangs wurde der Ton fast 30 Minuten von der Schilddrüse beansprucht, ehe der Ton im Rücken auf die Bandscheiben wirkte. Nach und nach verlagerte sich die Wirkung des Tones in immer kürzer werdenden Abständen in den Rücken. Dabei setzte die Wirkung des Tones von den Bandscheibe der LWS zu den Halswirbeln ein. Nach 8 Tagen meines Aufenthaltes hatte ich an einer Stuhlverstopfung  zu leiden. Auch hier hat mir eine 20 minütliche Tonbehandlung sehr gut geholfen. (Der Erfolg stellte sich ein). An meinem linken Bein befindet sich eine Stelle, die bei starker Belastung (anschwellen der Beine) sich durch kleine Äderchen bläulich verfärben und Schmerzen verursachen. Hier hat eine zweimalige Tonbehandlung geholfen. Eine Tonbehandlung half mir auch gegen meine Blähungen.

Nach den intensiven Tonbehandlungen (Orgel + Stuhl) reagierte ich sogar auf Schallplattentöne.

Die Schilddrüsenuntersuchung vom 15.03.84 bedingte die tägliche Einnahme von L-Thyroxin 100.

Am 19.08.1985 (2 Wochen nach Kurende) wurde eine erneute Schilddrüsenuntersuchung  durch Prof. Dr. med. R. Sch. vorgenommen die zu folgender Diagnose geführte -. Originaltext der Beurteilung: "Es sollte ein Therapieauslassversuch unternommen werden". 
Die 2 nächsten Untersuchungen nach jeweils 7 Monaten erbrachten das gleich gute Ergebnis und die Argumentation von

 Durch den Resonanz-Multiwave-Resonanz-Multiwave-Klangsessel war die Schilddrüse 7 Jahre beschwerdefrei.

Bericht ,  weiblich

 Behandlung: 15.04.88 ca. 50 Minuten Schilddrüse Links - Herzkranzgefäße, dann kurz die Wirbelsäule, Langfristig die rechte Hüfte, Daneben immer das Herz und ab und zu die Schilddrüse.
Bis Mittag spürte ich die linke Schilddrüse.
Mittagsschlaf: (nicht ausgezogen).
Beim Liegen verspürte ich ein leichtes Vibrieren in den Händen. Nach dem Schlafengehen (ausgezogen) spürte ich das Vibrieren wieder, das sich zu einem starken Hitzegefühl in Arm und Beinen, später im Rücken, im Gesicht und einer Bewegung im Kopf steigerte.
Gleichzeitig: starkes Druckgefühl in der linken Schilddrüse und später ein Übergehen auf die rechte Schilddrüse und der Herzkranzgefäße. 

Nach dem anfänglichen Aufwühlen wurden die Beschwerden besser und ebbten dann ganz ab.

Bericht ,  weiblich

 Veranlasst durch starke Schmerzen in der rechten Hüftgegend, derentwegen ich schon zweimal operiert und seit vielen Jahren mehr oder weniger erfolglos behandelt wurde, kam ich zur Tonbehandlung.
Erste Tonsitzung - Schilddrüse - Tonbehandlung 
Es dauerte einige Minuten, bis ich mich ganz lösen und auf die Ton-Schwingungen eingehen konnte. Dann spürte ich Vibrieren und Kribbeln im Bauchraum.
Nach schätzungsweise 15 Minuten wurde mir die Kleidung am Hals und selbst der Hals zu eng, es schien sich alles zu weiten und stark durchblutet zu sein. Dies löste sich wieder auf. Etwas später hatte ich das Gefühl, als säßen zwei große, schwere, schwarze, heiße Klumpen im Hals (einer li etwas größer, der re, kleiner). Sie verursachten Schluck- und Atembeschwerden. Auch dies löste sich wieder - nach ca. 1 Std. insgesamt - und jetzt ist der Hals frei und nicht wieder beachtenswert.

Dazwischen hatte ich immer wieder Schweißausbrüche und Frostempfinden abwechselnd am Körper, ausgenommen der Extremitäten. Gegen Ende der Sitzung verlagerte sich das ganze Empfinden in Richtung rechte Seite, es traten die mir lange bekannten und seit Jahren ohne Erfolg vorhandenen Schmerzen verstärkt auf 

Bericht ,  weiblich

 
Freitag    Schilddrüse: Anfang starkes vibrieren, nach 10 Min. nachlassen und in ein leichtes Klopfen übergehend. (15 - 20 Min.) Linke Gesichtshälfte (Oberkiefer) 10 Min. starkes vibrieren übergehend in leichte Schwingungen: wellenartiges auf- und abschwellen von stichhaltigen Schmerzen (10 Min.)

Samstag   Zwerchfell - Luftsack - deutliches auflösen im Oberbauch. (15 Min.) Beine, linker Knöchel nadelartige Schmerzwellen mit nachlassender Tendenz, Fußsohlen starkes kribbelndes Gefühl. (15 Min.) Bauch (10 Min) leichte Vibration.

Sonntag   30 Min. Bauch, Schilddrüse leichte Vibrationen, linke Gesichtshälfte weniger Schwingungen, leichte Besserung der Schleimhäute.

Montag    45 Min.  Schilddrüse, Rücken, Bauch. 30 Min. Schilddrüse stärkeres Klopfen, dann in leichte Vibration übergehend, nach 30 Min. erste Reaktion im Rücken bis Lendenhöhe.
Linkes Bein 30 Min. leichtes vibrieren unter der Fußsohle leichte wärme aufkommend.

Dienstag      30 Min. Schilddrüse dann 30 Min. Rücken

Mittwoch     45 Min. Schilddrüse und Rücken (nach 20 Min. im Rücken Vibration einsetzend)

Donnerstag  30 Min. Schilddrüse und Rücken (20 Min. setzen Rückenvibrationen ein).

Freitag         45 Min. Schilddrüse und Rücken, 20 Min. Vibration im Rücken etwas höher bemerkbar.

Samstag      45 Min. Schilddrüse und Rücken

Sonntag      30 Min. Schilddrüse und Rücken

Montag       30 Min. Schilddrüse und Rücken     
                                     (8 Tage keinen Stuhlgang) 30 Min. Darm - Ton, dann Voller Erfolg.

Bericht   männlich

Aufgrund meiner Rücken- und Kreuzschmerzen besonders in gebückter Arbeitsstellung und beim Wandern unterzog ich mich den empfohlenen Tonschwingungen. Besonders der Starke, tiefe Ton drang allmählich immer höher in meinen Körper ein und erreichte nach mehreren Sitzungen Brustkorb und Halswirbel. Die höheren Töne wurden von mir nicht so sehr wahrgenommen. Ein ständiges Vibrieren im ganzen Oberkörper empfand ich als wohltuend und beruhigend. Zur Zeit fühle ich mich nahezu schmerzfrei 

Im Augenblick bin ich für die erfolgten Sitzungen dankbar und fühle mich äußerst wohl.

Bericht ,  männlich

 
Ich möchte Ihnen nun kurz schildern wie Ihr "Musikstuhl" auf uns gewirkt hat.  Sie wissen ja, dass ich seit meiner Geburt an der Krankheit "Osteogenesis Imperfecta (Glasknochenkrankheit)" leide. Vor 6 Jahren hatte ich einen Ermüdungsbruch mit Wasseransammlung im linken Hüftkopf. Seit dieser Zeit konnte ich die linke Hüfte, wenn ich nach längerem Sitzen aufstand, nicht durchdrücken. Außerdem hatte ich beim Spazieren gehen immer ein unangenehmes Ziehen im Rücken.

Bei der ersten Sitzung merkte ich nur ein leicht unangenehmes Drücken im Rücken. Als ich jedoch nach der Behandlung aufstand, viel mir sofort auf, dass die Steifheit in der linken Hüfte nicht auftrat. Ich dachte mir dabei jedoch noch nicht viel. Jedoch stand der Entschluss fest, dass ich den Stuhl für die beiden restlichen Urlaubstage noch nutzen werde. Nach der zweiten Sitzung stellte ich fest, dass ich in der linken Hüfte mehr Kraft hatte. Auch beim Gehen merkte ich, dass ich die linke Hüfte besser durchdrücken konnte. Als wir an dem Tag der zweiten Behandlung nachmittags zwei Stunden spazieren gingen, lief die Hüfte wie "geschmiert". Bis heute stelle ich fest, dass beim Aufstehen die Steifheit der Hüfte nachgelassen hat und beim Spazieren gehen die Beschwerden im Rücken nicht mehr vorhanden sind.
Meine Frau hatte am Tag vor der ersten Sitzung noch starke Beschwerden im Lendenwirbelbereich. Sie musste an diesem Tag sogar eine Schmerztablette einnehmen. Dann Tonsitzung. Dass diese Schmerzen bis zum Abreisetag verschwanden konnte meine Frau Ihnen selber sagen.
Bis heute ist sie noch beschwerdefrei.

Bericht  ,  weiblich

Hiermit möchte ich mich herzlich bedanken für meinen Kurerfolg durch den von Ihnen erfundenen Resonanz-Multiwave-Resonanz-Multiwave-Klangsessel.
Zum Auftanken bin ich für eine Woche zu Ihnen gekommen, geblieben bin ich 2 Wochen, wegen des sich ankündigenden Erfolges der Behandlung.

Ich empfand die Behandlung durch die Tontherapie als sehr angenehm, da sie mich in einen Zustand der Meditation brachten.

Beschwerden: 
Ÿ    Schulterschmerzen, rechte Seite (Arthrose)
Ÿ         Arthritis und Arthrose in den Fingergelenken, rechte und linke Seite
Ÿ         Krampfadern, rechtes und linkes Bein
Ÿ         Herzrhytmusstörungen
Ÿ         Allgemeine Schwäche infolge von Überarbeitung ich fühle mich wieder wohl und vor allem schmerzfrei.                                                    
Gerne werde ich Sie weiter empfehlen.  

Bericht  ,  weiblich 
Nur eine Nacht wollte ich bleiben, eine Freundin besuchen .........
Wenn ich abreise, werden es gut 3 Wochen gewesen sein.

. Es waren viele, und ich hatte auch entsprechende Medikamente dabei.
-         Arthrose und Arthritis in beiden Schultern inkl. Schlüsselbein
-         Heiße Fuße und geschwollene Fußgelenke und Beine
-         Morgens Anlaufschwierigkeiten mit den Beinen
-         Herzrhythmusstörungen und Herzschwäche
-         Häufige Kopfschmerzen
-         Nach Brustoperation und Bestrahlung im Feb. 1996 stark schmerzhafte Brust
-         Die Brustwarze und der Mond waren nicht durchblutet
-         Stark verschleimte Bronchien
-         Blutdruck:     vorher     180 / 98,   Puls in Ruhe  110 - 12
      Nach den Tonsitzungen 123 / 78,   Puls in Ruhe  60
Der Resonanz-Multiwave-Resonanz-Multiwave-Klangsessel hat außerdem längst erledigt geglaubte Probleme (ich hatte sie mit dem Verstand gelöst) bereinigt. Ungeweinte Tränen flossen - ich bin total erleichtert.

Nach den ersten 6 -8 Sitzungen (täglich 2) ließen all diese Beschwerden deutlich nach und ich entschloss mich, ohne Rücksprache mit dem Arzt, alle Medikamente eigenmächtig abzusetzen. Ich fühlte mich außerordentlich wohl.
Durch weitere "Tonsitzungen", die ich nach 4tägiger Pause nahm, fühle ich mich nun beschwerdefrei.

Wenn ich nach Hause fahre, bin ich gesund, brauche keinerlei Medikamente (Chemie) mehr einnehmen. Alle meine Beschwerden und Schmerzen sind Vergangenheit. Meine Lebensqualität und Lebensfreude sind zurückgekehrt.
 

Bericht ,  weiblich Behandlung der Eierstöcke:
Zuerst ein Gefühl als ob ich Wasser lassen müsste.
Dann spürte ich die Schwingungen in den Eierstöcken und im linken Knie.
Im Verlauf der Behandlung vibrieren der Bauchdecke, um den Mund Schweißausbruch.
Im Bauchraum das Gefühl, als ob der rechte Eierstock sich ausdehnen würde, nach einigen Minuten war dieses Gefühl vorbei.

Bericht , weiblich

Aufgrund meines zu hohen Blutdruckes und meiner Nervosität (Magen) habe ich mehrmals den Stuhl mit Tonschwingungen benutzt!
Sofort feststellbar war kurzfristig ein herabsinken des Blutdruckes.
Außerdem glaube ich, feststellen zu können, dass mich die Tonschwingungen wohltuend beruhigt haben.
 

Bericht , weiblich

Seit dem 26.05.2002 hat meine Mutter (im Bereich der oberen Brustwirbel) die dafür zuständigen Töne gegen die Krankheit Parkinson tägl. 1 x 20 Minuten im Einsatz.
Vorher hatten wir viel Mühe mit dem Stuhlgang -  8 – 14 Tage ohne war schon fast Regel.
Ab dem 26.05.2002 bis heute (fast zeitlich auf die halbe Stunde genau) täglich Stuhlgang.
Es hat natürlich viele gute Begleiterscheinungen  - positive -.
1)      das Wundligen ist weg (gottlob)
2)      das Allgemeinbefinden ist besser.

Bericht  , weiblich

Ich muss Ihnen auch heute meine Zufriedenheit aussprechen, meine Gesundheit hat sich sichtbar verbessert.

Meine Zeugenaussage: Hier sind meine Eindrücke über den seelischen Zustand: Rückgang des Stresses bei jeder Sitzung, erstaunliche Entspannung mit Neubelebung des Wohlbefindens. Einwirkung auf den Willen zu handeln, der für mich sehr wichtig ist, da ich ja gegen eine gefährliche Krankheit kämpfen muss. Ein furchtbarer Gegner „Krebs“.

Zum körperlichen Zustand: Eine muskuläre Entspannung mit der Empfindung meinen ganzen Körper eine Heilungsbotschaft zu übermitteln, in dem diese wie eine Kammer (bzw. wie eine Taucherglocke) wird und mitschwingt. Ich habe die musikalischen Schwingungen in einer intensiven und wohltuenden Art gefühlt. Soviel zum Blutkreislauf, den Muskeln und den Gelenken. Es ist ein Überhandnehmen der Zellen und jeden Tag geht es besser.

Bericht  , weiblich
Sonntag 16.11.03
1. Sitzung, Vormittag 
Dezenter Klang -"Stich" unter linkem Rippenbogen, von vorne nach hinten in den Rücken durchgehend "ziehen unter rechtem Rippenbogen (in beiden Gebieten hatte ich vor der Therapie Schmerzen, deshalb arbeitet anscheinend der Klang an der richtigen Stelle). Nach der Sitzung Müdigkeit, danach besser, mehr Vitalität.

2. Sitzung, Nachmittag
Vibration stärker spürbar. Nach einigen Minuten instinktiv mit dem Bauch auf den Stuhl gelegt – Schwingungen dringen direkt in den Bauch hinein – angenehm, habe das Gefühl, dass der Körper sie braucht. Nach ca. 15 Minuten wieder hingesetzt bis zu Ende. Nach der Therapie, Körper schwingt nach – leichte Müdigkeit.
 

Montag 17.11.03 
3. Sitzung Vormittag-Schwingungen verteilen sich harmonisch im Körper. Stich im linken Ohr, im oberen Kopfteil „Hallt“ es; später „fließender Stich“ von der rechten Po-Backe über Oberschenkel bis zum oberen Teil der Wade. Danach Müdigkeit (wieder für ca. 1 ½ Std.., dann wieder lebendiger).

4. Sitzung, Nachmittag
Harmonische Verteilung im Körper, keine besondere Symptomatik.
 

Dienstag 18.11.03
5. Sitzung Vormittag
Klang verteilt sich harmonisch. Gefühl, als würde der Körper das schön aufnehmen und gerne auch stärker haben.

6. Sitzung Nachmittag
Fast die ganze Zeit auf dem Bauch gelegen. Gegen Ende der Sitzung – Gefühl, dass es „Reicht“
 

Montag 19.11.03
2 Sitzungen mit Elemente - Kassette
Harmonisierend, sanfter als die „Grundtöne“, Gefühl, als würden diese Töne vom ganzen Körper aufgenommen.

Insgesamt spürte ich nach den 6 Resonanz-Multiwave-Resonanz-Multiwave-Klangsessel-Therapie-Tagen mehr Energie in meinem Körper. Energiemangel war einer meiner Hauptprobleme als ich zu Dir kam und in diesem Sinne haben die Sitzungen zu einer Besserung geführt.

Darstellung des Schwingungspotentials Darstellung des Schwingungspotentials eines kranken Menschen, alle Oktaven betreffend.Diese Tabelle zeigt deutlich, dass die Töne D und G im Körper vermindert sind. In der Obertontabelle erkennen wir mit Hilfe der „Quintenbeziehung“ der schwächsten Töne, dass mehr auf den Ton G geachtet werden sollte. Die Töne D sind in ihrem Energiepotential zusätzlich durch die verringerten Obertöne von Ton G Energetisch gemindert.





Beim Multiwave Resonanz Klangsessel empfindet man das Schwingen der speziell ausgesuchten Frequenzen und Klangfarbe als angenehmes Vibrieren. Es ist daher keine Zensur zu überwinden  und die schwingende Energie kann dadurch  ungehindert aber spürbar in den Körper über gehen und aufgenommen.  Es zeigt sich an den geschwächten bzw. kranken Körperstellen als intensivere Wahrnehmung der Aufnahme von Frequenzen.

Die Resorption der Frequenzen ist als Reaktion in etwa zu vergleichen mit der richtigen Wundsalbe die für die Verletzung auf dem Handrücken bestimmt ist, jedoch auf dem Schenkel aufgetragen wird. Wir brauchen dem Körper nicht erklären, dass die Salbe für die Verletzung an anderer Körperstelle bestimmt ist. Der Körper nimmt die Bestandteile der Salbe durch die Haut auf und bringt sie an die Wunde um die Verletzung auf dem Handrücken in einen Heilvorgang zu versetzen. Für jede Verletzung oder Erkrankung brauchen wir einen speziellen Wirkstoff.
Daher ist die universelle Einsetzbarkeit der Medikamente (vor allem die chemischen) auf ein Minimum reduziert - und somit ist auch die Zahl auf über 30 000 „angeschwollen“.

Das „Gesetz der Schwachstellenversorgung“ (kranke Stellen im Körper sind Schwachstellen) wird beim Multiwave Resonanz Klangsessel optimal berücksichtigt und gelöst. Der Selbsterhaltungstrieb des Körperbewusstseins leitet die Schwingungsenergie zuerst an die Stellen die zum Gesunden, bzw. zum Überleben am wichtigsten sind. So sind Schwingungen (von den meisten Personen so geschildert) an den betroffenen Stellen, die energetisch unterversorgt sind, stärker wahrnehmbar. 
Beispiel: Beim Ton X ist bei dieser Hierarchie die Schilddrüse an oberster Stelle, so wie z. B. in einem Familienstamm der Vater. Das Rückgrad ist z.B. der erste Sohn, der Magen der 2. Sohn, weitere Söhne, Enkel und Urenkel sind der Ellbogen rechts, die Thymusdrüse, Teile vom Herzen (Vena azygos, Vena brachiocephalica dextra, Vena brachiocephalica sinistra, Vena cava inferior, Vena cava superior), die Wade rechts, das Gesicht links, der Oberkiefer, die Ohrspeicheldrüse links, der Beckenknochen, die Stimmbänder usw.. Diese Reihenfolge ist von Mensch zu Mensch nur gering verschieden und zum Teil genetisch bedingt, man denke an die Erbkrankheiten. Doch alle oben aufgezählte "Stellen" werden mit einem speziell zusammengestellten Klangspektrum auf einmal "energetisch zufrieden gestellt".
  



Die Erklärung, wie des öfteren scheinbar ein verzögerter Heilungsprozess abläuft, ist, dass nicht nur die momentan spürbare, an der Oberfläche sich zeigende Erkrankung behandelt werden muss, sondern auch wie oben erwähnt, all die anderen geschwächten Stellen im Körper. Das heißt der ganze Mensch muss voller Energie sein um sich wieder Wohl und Gesund zu fühlen.

Wird der Mensch als ganzes nicht optimal mit Energie versorgt, so bleiben zu viele „Schwachstellen“ die weitere Erkrankungen nach sich ziehen. Wie viele Tonsitzungen bis zur Gesundung (bis das Energiepotenzial des jeweiligen Tones wieder voll aufgefüllt ist) nötig sind, ist von vornherein nicht genau zu sagen. ¯ Eine wichtige Erkenntnis meiner Forschung: Durch seinen Selbsterhaltungstrieb hat sich der Körper eine wohlausgedachte „Energieverlagerung“ aufgebaut, die im weitestgehend sein Überleben ermöglicht. Ist ein lebenswichtiges Organ geschwächt oder krank, so erzeugt dieses einen sog (Schmarotzerverhalten) und holt sich die Energie (Schwingung) von einem „untergeordneten", zum Überleben nicht so notwendigen Körperteil oder Organ. Dadurch ist für das „räuberische“ Organ die vorher eingeschränkte Funktion scheinbar wieder verbessert oder sie ist sogar aufgehoben.  Da aber der erkrankte Körper nur eine begrenzte, bzw. verringerte Menge an Energie hat, so muss sie an anderen Stellen fehlen – auch wenn diese Stellen nicht oder noch nicht spürbar sind.                                              
                                                  Einfach nur auf dem Musikstuhl Platz nehmen und Gesundheit tanken - gibt es etwas einfacheres und effizienteres in seiner Anwendung und Wirkung ?

Klangtherapie Multiwave Resonanz Klangsessel  als integratives Therapiekonzept.

Diese Klangtherapie PRIMUSONA ist grundsätzlich für sich alleine eine eigenständige Behandlungsmethode. Dennoch ist sie auch als Katalysator für andere Therapien mit Erfolg anzuwenden. PRIMUSONA als unterstützende Heilinformation hat den Vorteil, sich mit jeder anderen Therapieform verbinden zu können, ohne „Neid aufkommen zu lassen“. Der Mensch als „Breitbandspektrum“ bedarf zur Gesunderhaltung der Zufriedenstellung aller seiner Sinne. Daher besteht kein Alleinherrscheranspruch einer Therapieart, sondern er benötigt ein Angebot das in Kommunikation und Kooperation verschiedener Behandlungsmethoden sich ergänzt und damit zum gesamten Wohl beiträgt.

Multiwave Resonanz Klangsessel wirkt von Diäten bzw. Ernährungsrichtungen, Reiz- und Giftstoffen und Ideologien unabhängig. Daher besteht die Möglichkeit einer uneingeschränkten Einsetzbarkeit.
  



Eine wichtige Erkenntnis meiner Forschung: 
Ist ein lebenswichtiges Organ geschwächt oder krank, so erzeugt dieses einen sog (Schmarotzerverhalten) und holt sich die Energie (Schwingung) von einem „untergeordneten, zum Überleben nicht so notwendigen“ Körperteil oder Organ. Dadurch ist die vorher eingeschränkte Funktion für das „räuberische“ Organ scheinbar wieder verbessert oder sogar aufgehoben. 

Da aber der erkrankte Körper nur eine begrenzte, bzw. verringerte Menge an Energie hat, so muss sie an anderen Stellen fehlen – auch wenn diese Stellen noch nicht spürbar sind. Am Anfang betrifft dieses Absenken an Energie meist nur eine, oder zwei Frequenzebenen. Bei größerem Abfallen einer oder mehrere Energieebenen können auch mehrere, verschiedene Erkrankungen entstehen.

Fazit: Die Erklärung, wie des öfteren scheinbar ein verzögerter Heilungsprozess abläuft, ist, dass nicht nur die momentan spürbare, an der Oberfläche sich zeigende Erkrankung behandelt werden muss, sondern auch all die anderen geschwächten Stellen im Körper gestärkt, das heißt der ganze Mensch gesunden bzw. geheilt werden muss.

Hier kommt Multiwave Resonanz Klangsessel zum Einsatz. Bei der Ton-Therapie entsteht vom Tonstuhl aus eine Wechselbeziehung, diese bewirkt den Energieaufbau im Menschen. Das Gerät dient als Spender und die Person als Empfänger der mit bedacht ausgewählten Tonhöhen und Klangfarben.


Anhang:
Katzen schnurren in der Frequenz von 20 bis 50 Hertz. Ihre effektivste Schwingung ist bei 25,5. Diese Frequenzen stimuliert bei Katzen Knochenwachstum und -reparatur, Knochenbrüche heilen schneller, geschwächte Knochen werden stärker, regenerieren besser und erzeugt gesteigerte Produktion entzündungshemmender Stoffe, dies  hat zu Folge weniger Gelenkschmerz/Schwellung. 
Deshalb sind bei Katzen keine Knochen-/Gelenksprobleme/Arthritis bekannt, da Schnurren als Selbstheilung wirkt. Bemerkenswert ist auch, dass die Katze beim Ein- und Ausatmen schnurrt, somit ohne Unterbrechung (wie die Klangsitzungen bei Multiwave Rsonanz Klangsessel ).