BERICHT
Hochwirksam bei offenen Beinen
Therapie mit hohen Tönen-
-Wunden heilen wieder

Nach sieben Behandlungen war die Wunde am Bein verheilt. Vorher hatte sich die 82jährige Klientin
monatelang damit herumgequält. Alle Versuche ihrer Ärzte, die offene Stelle wieder zu schließen, waren
vergeblich geblieben. Nur ein Beispiel von vielen, das die Erfolge einer neuen Behandlungsmethode
dokumentiert. Sie heißt "Watt-Differential-Therapie". Das Wirkprinzip: Ein Gerät massiert mit
elektromagnetischen Schwingungen die Wunde. Hohe Ton Frequenzen, für das menschliche Ohr kaum
hörbar, beleben den Stoffwechsel am offenen Bein. Die Durchblutung wird kräftig angeregt - die Zellen
können wieder atmen.
Die Ursache von schlecht heilenden Beinwunden ist oft Diabetes, Bluthochdruck oder Bakterienbefall. Meist
wissen sich die Mediziner dann nur mit einer Haut-Transplantation zu helfen. Die Ton Therapie macht solche
Eingriffe meist überflüssig. Das haben die Praxis-Tests deutlich gezeigt. Innerhalb weniger Wochen heilt das
Bein zu.

BERICHT
Klangtherapie gegen Krebs Wachstum von Zellkulturen musikalisch verlangsamt Simon Rattle

Krebszellen reagieren laut "Ärzte-Zeitung" auf eine Art Klangtherapie. Mit Hilfe von Beschallung sei es Forschern in Freiburg gelungen, das Wachstum von Krebszellkulturen zu verlangsamen. Wie das in Neu Isenburg erscheinende Fachblatt am Dienstag berichtete, erzielten die Wissenschaftler bei dem Pilotversuch an der eine Wachstumshemmung von mehr als 20 Prozent.

An dem Versuch in der Freiburger Universitätsklinik für Tumorbiologie war auch das Deutsche Zentrum für Musiktherapieforschung in Heidelberg beteiligt. Die Forscher beschallten in Laborgefäßen die Krebszellkulturen eines Lungenkarzinoms mit Tönen aus einem Mini-Lautsprecher. Bei den Klängen habe es sich nicht um Musik im eigentlichen Sinne gehandelt, sondern um "durchgängige Tonfolgen mit bestimmten Klangfarben, Lautstärke, Tempo und Tonimpulsen in einem bestimmten Zeitintervall" zitiert die Zeitung den Leiter des Heidelberger Zentrums, Prof. Volker Bolay.

Als Kontrollgruppe wurden Kulturen herangezogen, die ebenfalls dem magnetischen Feld der Lautsprecher, nicht aber den Tönen ausgesetzt wurden. Bei dieser Gruppe habe sich das Wachstum der Zellen nicht verlangsamt, hieß es. Jetzt sollen die Ergebnisse in einer größeren Laborstudie namens KAS (Kontrollierte akustische Stimulation als Hemmfaktor beim Wachstum von Tumorzellkulturen) getestet werden. Unter Klangtherapie versteht man eine Reihe von verschiedenen Heil- und Behandlungsverfahren, die mit Hilfe von Klängen und Tönen (entweder mit Instrumenten oder selbst erzeugt) Beschwerden lindern oder heilen sollen. Hierbei spielt die verwendete Tonhöhe eine entscheidende Rolle.

BERICHT

INFRASCHALL KLANG UND SCHWINGUNGSLIEGE
Alle Lebensvorgänge sind mit Schwingungen verbunden: von den periodisch ablaufenden
Organfunktionen über die elektrischen Aktivitäten von Herz, Nerven und Gehirn bis hin zu den Schwingungen auf der Ebene von Molekülen und Atomen. Einige dieser Schwingungs- Frequenzen sind physiologisch fest-gelegt und daher für alle Menschen gleich, andere hingegen für jeden Menschen eigen und spezifisch.
Mittels eines speziellen Diagnoseverfahrens können diejenigen Frequenzen, die für den einzelnen Menschen von Bedeutung sind, gefunden werden. Die Gesamtheit der Schwingungen und ihrer Resonanzen entsprechen - musikalisch ausgedrückt - dem einmaligen individuellen Klang des menschlichen Körpers.



BERICHT
Von Friedwart Husemann

Die fünfmal wöchentlich jedem Arzt in Deutschland zugestellte Ärzte-Zeitung brachte in ihrer Ausgabe vom 8. Februar auf der ersten Seite die Mitteilung: »Klangtherapie, dann wachsen Tumorzellen langsamer«. Im Institut für Tumorbiologie an der Universität Freiburg wurden Krebszellkulturen eines Lungenkarzinoms in einer Glasschale außerhalb des lebenden Organismus mit Klängen beschallt. Bei den Klängen handelte es sich um eine rechnergesteuerte, durchgängige Tonfolge mit bestimmten Klangfarben, Lautstärke und Tonimpulsen, die von Professor Volker Bolay, dem Leiter des Zentrums für Musiktherapieforschung und Dekan des Fachbereichs Musiktherapie an der Fachhochschule Heidelberg zusammengestellt worden sind. Unbeschallte Zellkulturen unter sonst gleichen Bedingungen dienten als Kontrolle. Zur Überraschung der Forscher zeigte sich, dass bei den beschallten Kulturen eine Wachstumshemmung von mehr als 20 Prozent erreicht werden konnte. Das erforschte Phänomen soll nun in einer größeren Laborstudie weiter untersucht werden, die von der Gesellschaft für biologische Krebsabwehr in Heidelberg unterstützt wird.
Der weitere Verlauf der Pilotstudie muss erst noch abgewartet werden. Dennoch könnte das Ergebnis als Bestätigung von Hinweisen aufgefasst werden, die Rudolf Steiner bereits vor 80 Jahren gab. Nach seinen geisteswissenschaftlichen Angaben liegt »das Wachstum in der Hörsphäre« (GA 170, Vortrag vom 13.8.1916). Dies lässt sich annäherungsweise verbildlichen, wenn man auf die Zellteilung schaut, wo immer aus einer Mutterzelle zwei Tochterzellen entstehen, also, mit akustischen Begriffen gesagt, dauernd die Oktave abgebildet wird. Vor Ärzten hat Rudolf Steiner dann sein wachstums-musikalisches Konzept dahingehend präzisiert, dass er den Krebs als »Sinnesorgan an falscher Stelle«, genauer: als Ohrbildungsprozess an falscher Stelle kennzeichnete: »Schaffen Sie den geschwulstbildenden Prozess in der Welt ab, dann kann kein Wesen in der Welt hören«, so Steiner in Geisteswissenschaft und Medizin



BERICHT
Psychofonie - Klangtherapie gegen Migräne
Hören statt Schmerztabletten schlucken. Eine neue Therapieform soll bei Kopfschmerzen und Migräne helfen. Der wissenschaftliche Hintergrund: Im völlig entspannten und schmerzfreien Zustand legt man ein EEG des MigräneKlienten an.

Kopfschmerz kann das Leben zur Hölle machen
Mit einer speziellen Software werden danach die Wellenlängen, die den Beschwerde-Bereich im Stammhirn betreffen, in Töne umgerechnet und auf eine Kassette oder CD übertragen. Diese Tonfolgen soll der Klient dann regelmäßig anhören. Weil das Gehör ein direkter Zugang zum Stammhirn ist, werden damit die Reaktionsmuster im Hirn, die bei einem Migräneanfall verändert sind, sozusagen wieder richtig geschrieben. Je öfter der Klient diese Klangtherapie anwendet, desto mehr sollen Kopfschmerzen und Migräne verschwinden - bis zur völligen Beschwerdefreiheit.

Für Personen mit Polymorbidität eignet sich diese Tontherapie besonders als Basisbehandlung.
Es sind Personen bei denen eine medikamentöse Therapie aus den verschiedensten Gründen und Gesichtspunkten nicht möglich ist, oder nicht zweckmäßig erscheint.

Nachfolgend finden Sie Berichte von Personen, die mit den unterschiedlichsten Befindlichkeiten den Resonanz-Multiwave-Resonanz-Multiwave-Klangsessel benutzt haben.

Eine Klientin formulierte die Wirkung der Klangsitzungen mit den Worten:
Es ist als wenn nach den Klangsitzungen noch lange mein ganzer Körper singt.



Bericht , männlich

11.01.88 Tonsitzung
Leiden: Asthma - bronchiale mit großer Gasansammlung im Magen - Zwerchfellbereich. Sitzung ca. 1/2 Std. Schwingungen zunächst nur im Sitzbereich ca. 10 Min. Schwingungen dann in beiden Beinen. Sie setzten sich fort in den Magen - Darmbereich bis hinauf zu den Schultern ca. 15 Min. In der Nacht vom 11.01. - 12.01. vermehrte Gasansammlung im Magen - Darmbereich aber auch längere Zeit auf der rechten Körperseite liegen können, was sonst nicht möglich war. Gut den Darm arbeiten gespürt

12.01.88 Tonsitzung
Am Abend große Gasansammlung im Oberbauch, mit einer Wärmflasche ins Bett gelegt. Dann Tonsitzung. Nach ca. 1 Std. Gefühl im gesamten Bauchraum, (heilend?). Nachts keine Luftnot. Spray zum Inhalieren wurde nicht benötigt.
13.01.88 Tonsitzung Beschwerde frei, gute Nacht verbracht.
14.01.88 Tonsitzung Ähnlicher Verlauf wie am 13.01.8
15.01.88 Tonsitzung

Tonschwingungen im gesamten Bauch- und Brustbereich als sehr angenehm empfunden. Keine Beschwerden nach dem Genuss einer Flasche Wein, was zuvor immer heftige Reaktionen ausgelöst hat.
16.01.88 Tonsitzung Tonsitzung sehr gut in beiden Beinen wahrgenommen, beschwerdefrei.
17.01.88 Tonsitzung
Gute Wahrnehmung im Körperbereich, nach 20 Min. war der Körper "satt". Langes intensives Nachempfinden.
18.01.88 Tonsitzung Wie am 17.01.88 eine gute Nacht verbracht, keine Beschwerden.
19.01.88 - 20.01.88 Tonsitzungen Die Nacht durchschlafen.
21.01.88 - 22.01.88 Tonsitzungen
Seit dem 12.01.88 kein Spray mehr zum Inhalieren mehr gebraucht, beschwerdefrei. 23.01.88 - 24.01.88 Tonsitzungen

Bericht , weiblich

Die Schwingungen, die der eingestellte Ton auslöst, übertragen sich nicht vibrierend, sondern wie ein sanftes Eindringen und Verteilen über den ganzen Körper. Ich fühlte mich wohl dabei. Etwa in der Mitte der Zeit bemerkte ich ein kurzes "Ansprechen in der Gallengegend (Operationsnarbe), das nach wenigen Minuten wieder verebbte. Während den ganzen Sitzungen (10) hatte ich das Gefühl, dass die ganze rechte Körperhälfte stärker reagierte als die linke.

Am Ende der Behandlung fühlte ich mich leicht und beschwingt. Dieses überaus positive Gefühl hielt in seiner anregenden Wirkung noch den ganzen Tag an.

Bericht , männlich (Masseur und med. Bademeister)

In der Nacht vom 7. Zum 8. Juni 1986 bekam ich hohes Fieber, Schweißausbrüche und Schüttelfrost, so dass meine Frau sich gezwungen sah, den Notarzt zu alarmieren. Dieser diagnostizierte nach eingehender Untersuchung eine schwere Nierenentzündung.

Da ich aus beruflichen Gründen der Arbeit nicht fernbleiben konnte, ging ich trotz heftiger Beschwerden am Montag den 09.06. wieder zur Arbeit.

Am Dienstag, 10.06., bekam ich meine erste Tonbehandlung.
Dabei konzentrierten sich die Schwingungen zuerst in der Wirbelsäule, um dann nach wenigen Minuten zu den Nieren abzuwandern. Je länger die Behandlung dauerte, um so weniger merkte ich noch Schmerzen in den Nieren. Mehr noch: als die Behandlung nach 20 Minuten vorüber war, hatten nicht nur die Schmerzen nachgelassen, sondern ich fühlte mich viel frischer und spannkräftiger. In den Beinen und im Gesäß hatte ich das Gefühl von Ausgeruhtsein und Frische.

Bei der zweiten Behandlung zwei Tage später fühlte ich die Schwingungen von Anfang an in den Nieren, aber ich hatte das Gefühl, dass diese "antworteten". Dabei hatte ich den Eindruck, die Nierenwürden auf die Schwingungen mit Verwindungen und schmerzlosen Verkrampfungen antworten, es war, als ob etwas meine Nieren auswringt.

Bereits einen Tag nach der ersten Behandlung war ich fieberfrei, nach der zweiten Behandlung fühlte ich mich wieder vollkommen gesund.

Eine vier Tage später durchgeführte gründliche Untersuchung durch den Hausarzt, bestätigte dieses Gefühl, die Diagnose hieß diesmal: vollkommen gesund.

Bericht , weiblich

Beschwerden bei HWS - Syndrom (eingeklemmter Nerv): Starke Schmerzen in der Schulter und im Linken Arm. Längeres Sitzen unmöglich, liegen nur auf der linken Seite.

Tonsitzungsbericht:
02.01.90 Kopfwenden nach links wieder Möglich, verstärkte Beschwerden in der Armkugel, gegen
Morgen nachlassend.
03.01.90 Nach der Behandlung wohlige Mattigkeit. Beim anschließenden Spazieren " beschwingte Beine".
04.01.90 Stärkere Beschallung ( mit Gehördämpfer), Folge: ein schmerzarmer Tag.
05.01.90 Das liegen auf dem Rücken und auf der rechten Seite ist wieder Möglich.
06.01.90 Es fällt auf, dass die Schallwellen nur am Rücken hinauf und in den linken Arm bis in die
Fingerspitzen gehen. (in den kranken Bereich), die rechte Seite bleibt unberührt.
07.01.90 Wie immer Erleichterung nach der Behandlung. Danach zweimal 50 km Autofahrt und einen halben
Tag sitzen gut überstanden. Erst am späten Abend setzte der Schmerz wieder ein.
08.01.90 Während der Beschallung starke Schmerzwellen im Arm. Plötzlich ist der Arm heiß und der Schmerz
weg, das wiederholt sich.
10.01.90 Heute während der letzten Sitzung erstmalig ohne Beschwerden.
Dienstag Habe bewusst die Schwingungen in mir aufgenommen und gebetet. Danach fühlte ich mich wohl.

Bericht , weiblich

Ich litt unter starken Schmerzen, verursacht durch die Bandscheibe, beiderseitige Knochenhautentzündungen in den Ellenbogen und Verspannungen der Nackenmuskulatur. Außerdem hatte ich eine bereits mehrere Wochen andauernde beiderseitige Mundschleimhautentzündung, die trotz Mundspülungen nicht abklang. Bereits nach der ersten Tonbehandlung trat eine Besserung ein. Nach drei Tagen waren die Wunden im Mund abgeklungen. Da ich die Tabletten für meine Schilddrüsenbehandlung vergessen hatte, wurde auch eine Tonbehandlung der Schilddrüse durchgeführt. Sie wurde täglich wiederholt. Anfangs wurde der Ton fast 30 Minuten von der Schilddrüse beansprucht, ehe der Ton im Rücken auf die Bandscheiben wirkte. Nach und nach verlagerte sich die Wirkung des Tones in immer kürzer werdenden Abständen in den Rücken. Dabei setzte die Wirkung des Tones von den Bandscheibe der LWS zu den Halswirbeln ein. Nach 8 Tagen meines Aufenthaltes hatte ich an einer Stuhlverstopfung zu leiden. Auch hier hat mir eine 20 minütliche Tonbehandlung sehr gut geholfen. (Der Erfolg stellte sich ein). An meinem linken Bein befindet sich eine Stelle, die bei starker Belastung (anschwellen der Beine) sich durch kleine Äderchen bläulich verfärben und Schmerzen verursachen. Hier hat eine zweimalige Tonbehandlung geholfen. Eine Tonbehandlung half mir auch gegen meine Blähungen.

Nach den intensiven Tonbehandlungen (Orgel + Stuhl) reagierte ich sogar auf Schallplattentöne.

Die Schilddrüsenuntersuchung vom 15.03.84 bedingte die tägliche Einnahme von L-Thyroxin 100.

Am 19.08.1985 (2 Wochen nach Kurende) wurde eine erneute Schilddrüsenuntersuchung durch Prof. Dr. med. R. Sch. vorgenommen die zu folgender Diagnose geführte -. Originaltext der Beurteilung: "Es sollte ein Therapieauslassversuch unternommen werden".
Die 2 nächsten Untersuchungen nach jeweils 7 Monaten erbrachten das gleich gute Ergebnis und die Argumentation von

Durch den Resonanz-Multiwave-Resonanz-Multiwave-Klangsessel war die Schilddrüse 7 Jahre beschwerdefrei.

Bericht , weiblich

Behandlung: 15.04.88 ca. 50 Minuten Schilddrüse Links - Herzkranzgefäße, dann kurz die Wirbelsäule, Langfristig die rechte Hüfte, Daneben immer das Herz und ab und zu die Schilddrüse.
Bis Mittag spürte ich die linke Schilddrüse.
Mittagsschlaf: (nicht ausgezogen).
Beim Liegen verspürte ich ein leichtes Vibrieren in den Händen. Nach dem Schlafengehen (ausgezogen) spürte ich das Vibrieren wieder, das sich zu einem starken Hitzegefühl in Arm und Beinen, später im Rücken, im Gesicht und einer Bewegung im Kopf steigerte.
Gleichzeitig: starkes Druckgefühl in der linken Schilddrüse und später ein Übergehen auf die rechte Schilddrüse und der Herzkranzgefäße.

Nach dem anfänglichen Aufwühlen wurden die Beschwerden besser und ebbten dann ganz ab.

Bericht , weiblich

Veranlasst durch starke Schmerzen in der rechten Hüftgegend, derentwegen ich schon zweimal operiert und seit vielen Jahren mehr oder weniger erfolglos behandelt wurde, kam ich zur Tonbehandlung.
Erste Tonsitzung - Schilddrüse - Tonbehandlung
Es dauerte einige Minuten, bis ich mich ganz lösen und auf die Ton-Schwingungen eingehen konnte. Dann spürte ich Vibrieren und Kribbeln im Bauchraum.
Nach schätzungsweise 15 Minuten wurde mir die Kleidung am Hals und selbst der Hals zu eng, es schien sich alles zu weiten und stark durchblutet zu sein. Dies löste sich wieder auf. Etwas später hatte ich das Gefühl, als säßen zwei große, schwere, schwarze, heiße Klumpen im Hals (einer li etwas größer, der re, kleiner). Sie verursachten Schluck- und Atembeschwerden. Auch dies löste sich wieder - nach ca. 1 Std. insgesamt - und jetzt ist der Hals frei und nicht wieder beachtenswert.

Dazwischen hatte ich immer wieder Schweißausbrüche und Frostempfinden abwechselnd am Körper, ausgenommen der Extremitäten. Gegen Ende der Sitzung verlagerte sich das ganze Empfinden in Richtung rechte Seite, es traten die mir lange bekannten und seit Jahren ohne Erfolg vorhandenen Schmerzen verstärkt auf

Bericht , weiblich

Freitag Schilddrüse: Anfang starkes vibrieren, nach 10 Min. nachlassen und in ein leichtes Klopfen übergehend. (15 - 20 Min.) Linke Gesichtshälfte (Oberkiefer) 10 Min. starkes vibrieren übergehend in leichte Schwingungen: wellenartiges auf- und abschwellen von stichhaltigen Schmerzen (10 Min.)

Samstag Zwerchfell - Luftsack - deutliches auflösen im Oberbauch. (15 Min.) Beine, linker Knöchel nadelartige Schmerzwellen mit nachlassender Tendenz, Fußsohlen starkes kribbelndes Gefühl. (15 Min.) Bauch (10 Min) leichte Vibration.

Sonntag 30 Min. Bauch, Schilddrüse leichte Vibrationen, linke Gesichtshälfte weniger Schwingungen, leichte Besserung der Schleimhäute.

Montag 45 Min. Schilddrüse, Rücken, Bauch. 30 Min. Schilddrüse stärkeres Klopfen, dann in leichte Vibration übergehend, nach 30 Min. erste Reaktion im Rücken bis Lendenhöhe.
Linkes Bein 30 Min. leichtes vibrieren unter der Fußsohle leichte wärme aufkommend.

Dienstag 30 Min. Schilddrüse dann 30 Min. Rücken

Mittwoch 45 Min. Schilddrüse und Rücken (nach 20 Min. im Rücken Vibration einsetzend)

Donnerstag 30 Min. Schilddrüse und Rücken (20 Min. setzen Rückenvibrationen ein).

Freitag 45 Min. Schilddrüse und Rücken, 20 Min. Vibration im Rücken etwas höher bemerkbar.

Samstag 45 Min. Schilddrüse und Rücken

Sonntag 30 Min. Schilddrüse und Rücken

Montag 30 Min. Schilddrüse und Rücken
(8 Tage keinen Stuhlgang) 30 Min. Darm - Ton, dann Voller Erfolg.

Bericht männlich

Aufgrund meiner Rücken- und Kreuzschmerzen besonders in gebückter Arbeitsstellung und beim Wandern unterzog ich mich den empfohlenen Tonschwingungen. Besonders der Starke, tiefe Ton drang allmählich immer höher in meinen Körper ein und erreichte nach mehreren Sitzungen Brustkorb und Halswirbel. Die höheren Töne wurden von mir nicht so sehr wahrgenommen. Ein ständiges Vibrieren im ganzen Oberkörper empfand ich als wohltuend und beruhigend. Zur Zeit fühle ich mich nahezu schmerzfrei

Im Augenblick bin ich für die erfolgten Sitzungen dankbar und fühle mich äußerst wohl.

Bericht , männlich

Ich möchte Ihnen nun kurz schildern wie Ihr "Musikstuhl" auf uns gewirkt hat. Sie wissen ja, dass ich seit meiner Geburt an der Krankheit "Osteogenesis Imperfecta (Glasknochenkrankheit)" leide. Vor 6 Jahren hatte ich einen Ermüdungsbruch mit Wasseransammlung im linken Hüftkopf. Seit dieser Zeit konnte ich die linke Hüfte, wenn ich nach längerem Sitzen aufstand, nicht durchdrücken. Außerdem hatte ich beim Spazieren gehen immer ein unangenehmes Ziehen im Rücken.

Bei der ersten Sitzung merkte ich nur ein leicht unangenehmes Drücken im Rücken. Als ich jedoch nach der Behandlung aufstand, viel mir sofort auf, dass die Steifheit in der linken Hüfte nicht auftrat. Ich dachte mir dabei jedoch noch nicht viel. Jedoch stand der Entschluss fest, dass ich den Stuhl für die beiden restlichen Urlaubstage noch nutzen werde. Nach der zweiten Sitzung stellte ich fest, dass ich in der linken Hüfte mehr Kraft hatte. Auch beim Gehen merkte ich, dass ich die linke Hüfte besser durchdrücken konnte. Als wir an dem Tag der zweiten Behandlung nachmittags zwei Stunden spazieren gingen, lief die Hüfte wie "geschmiert". Bis heute stelle ich fest, dass beim Aufstehen die Steifheit der Hüfte nachgelassen hat und beim Spazieren gehen die Beschwerden im Rücken nicht mehr vorhanden sind.
Meine Frau hatte am Tag vor der ersten Sitzung noch starke Beschwerden im Lendenwirbelbereich. Sie musste an diesem Tag sogar eine Schmerztablette einnehmen. Dann Tonsitzung. Dass diese Schmerzen bis zum Abreisetag verschwanden konnte meine Frau Ihnen selber sagen.
Bis heute ist sie noch beschwerdefrei.

Bericht , weiblich

Hiermit möchte ich mich herzlich bedanken für meinen Kurerfolg durch den von Ihnen erfundenen Resonanz-Multiwave-Resonanz-Multiwave-Klangsessel.
Zum Auftanken bin ich für eine Woche zu Ihnen gekommen, geblieben bin ich 2 Wochen, wegen des sich ankündigenden Erfolges der Behandlung.

Ich empfand die Behandlung durch die Tontherapie als sehr angenehm, da sie mich in einen Zustand der Meditation brachten.

Beschwerden:
Ÿ Schulterschmerzen, rechte Seite (Arthrose)
Ÿ Arthritis und Arthrose in den Fingergelenken, rechte und linke Seite
Ÿ Krampfadern, rechtes und linkes Bein
Ÿ Herzrhytmusstörungen
Ÿ Allgemeine Schwäche infolge von Überarbeitung ich fühle mich wieder wohl und vor allem schmerzfrei.
Gerne werde ich Sie weiter empfehlen.

Bericht , weiblich
Nur eine Nacht wollte ich bleiben, eine Freundin besuchen .........
Wenn ich abreise, werden es gut 3 Wochen gewesen sein.

. Es waren viele, und ich hatte auch entsprechende Medikamente dabei.
- Arthrose und Arthritis in beiden Schultern inkl. Schlüsselbein
- Heiße Fuße und geschwollene Fußgelenke und Beine
- Morgens Anlaufschwierigkeiten mit den Beinen
- Herzrhythmusstörungen und Herzschwäche
- Häufige Kopfschmerzen
- Nach Brustoperation und Bestrahlung im Feb. 1996 stark schmerzhafte Brust
- Die Brustwarze und der Mond waren nicht durchblutet
- Stark verschleimte Bronchien
- Blutdruck: vorher 180 / 98, Puls in Ruhe 110 - 12
Nach den Tonsitzungen 123 / 78, Puls in Ruhe 60
Der Resonanz-Multiwave-Resonanz-Multiwave-Klangsessel hat außerdem längst erledigt geglaubte Probleme (ich hatte sie mit dem Verstand gelöst) bereinigt. Ungeweinte Tränen flossen - ich bin total erleichtert.

Nach den ersten 6 -8 Sitzungen (täglich 2) ließen all diese Beschwerden deutlich nach und ich entschloss mich, ohne Rücksprache mit dem Arzt, alle Medikamente eigenmächtig abzusetzen. Ich fühlte mich außerordentlich wohl.
Durch weitere "Tonsitzungen", die ich nach 4tägiger Pause nahm, fühle ich mich nun beschwerdefrei.

Wenn ich nach Hause fahre, bin ich gesund, brauche keinerlei Medikamente (Chemie) mehr einnehmen. Alle meine Beschwerden und Schmerzen sind Vergangenheit. Meine Lebensqualität und Lebensfreude sind zurückgekehrt.


Bericht , weiblich Behandlung der Eierstöcke:
Zuerst ein Gefühl als ob ich Wasser lassen müsste.
Dann spürte ich die Schwingungen in den Eierstöcken und im linken Knie.
Im Verlauf der Behandlung vibrieren der Bauchdecke, um den Mund Schweißausbruch.
Im Bauchraum das Gefühl, als ob der rechte Eierstock sich ausdehnen würde, nach einigen Minuten war dieses Gefühl vorbei.

Bericht , weiblich

Aufgrund meines zu hohen Blutdruckes und meiner Nervosität (Magen) habe ich mehrmals den Stuhl mit Tonschwingungen benutzt!
Sofort feststellbar war kurzfristig ein herabsinken des Blutdruckes.
Außerdem glaube ich, feststellen zu können, dass mich die Tonschwingungen wohltuend beruhigt haben.


Bericht , weiblich

Seit dem 26.05.2002 hat meine Mutter (im Bereich der oberen Brustwirbel) die dafür zuständigen Töne gegen die Krankheit Parkinson tägl. 1 x 20 Minuten im Einsatz.
Vorher hatten wir viel Mühe mit dem Stuhlgang - 8 – 14 Tage ohne war schon fast Regel.
Ab dem 26.05.2002 bis heute (fast zeitlich auf die halbe Stunde genau) täglich Stuhlgang.
Es hat natürlich viele gute Begleiterscheinungen - positive -.
1) das Wundligen ist weg (gottlob)
2) das Allgemeinbefinden ist besser.

Bericht , weiblich

Ich muss Ihnen auch heute meine Zufriedenheit aussprechen, meine Gesundheit hat sich sichtbar verbessert.

Meine Zeugenaussage: Hier sind meine Eindrücke über den seelischen Zustand: Rückgang des Stresses bei jeder Sitzung, erstaunliche Entspannung mit Neubelebung des Wohlbefindens. Einwirkung auf den Willen zu handeln, der für mich sehr wichtig ist, da ich ja gegen eine gefährliche Krankheit kämpfen muss. Ein furchtbarer Gegner „Krebs“.

Zum körperlichen Zustand: Eine muskuläre Entspannung mit der Empfindung meinen ganzen Körper eine Heilungsbotschaft zu übermitteln, in dem diese wie eine Kammer (bzw. wie eine Taucherglocke) wird und mitschwingt. Ich habe die musikalischen Schwingungen in einer intensiven und wohltuenden Art gefühlt. Soviel zum Blutkreislauf, den Muskeln und den Gelenken. Es ist ein Überhandnehmen der Zellen und jeden Tag geht es besser.

Bericht , weiblich
Sonntag 16.11.03
1. Sitzung, Vormittag
Dezenter Klang -"Stich" unter linkem Rippenbogen, von vorne nach hinten in den Rücken durchgehend "ziehen unter rechtem Rippenbogen (in beiden Gebieten hatte ich vor der Therapie Schmerzen, deshalb arbeitet anscheinend der Klang an der richtigen Stelle). Nach der Sitzung Müdigkeit, danach besser, mehr Vitalität.

2. Sitzung, Nachmittag
Vibration stärker spürbar. Nach einigen Minuten instinktiv mit dem Bauch auf den Stuhl gelegt – Schwingungen dringen direkt in den Bauch hinein – angenehm, habe das Gefühl, dass der Körper sie braucht. Nach ca. 15 Minuten wieder hingesetzt bis zu Ende. Nach der Therapie, Körper schwingt nach – leichte Müdigkeit.


Montag 17.11.03
3. Sitzung Vormittag-Schwingungen verteilen sich harmonisch im Körper. Stich im linken Ohr, im oberen Kopfteil „Hallt“ es; später „fließender Stich“ von der rechten Po-Backe über Oberschenkel bis zum oberen Teil der Wade. Danach Müdigkeit (wieder für ca. 1 ½ Std.., dann wieder lebendiger).

4. Sitzung, Nachmittag
Harmonische Verteilung im Körper, keine besondere Symptomatik.


Dienstag 18.11.03
5. Sitzung Vormittag
Klang verteilt sich harmonisch. Gefühl, als würde der Körper das schön aufnehmen und gerne auch stärker haben.

6. Sitzung Nachmittag
Fast die ganze Zeit auf dem Bauch gelegen. Gegen Ende der Sitzung – Gefühl, dass es „Reicht“


Montag 19.11.03
2 Sitzungen mit Elemente - Kassette
Harmonisierend, sanfter als die „Grundtöne“, Gefühl, als würden diese Töne vom ganzen Körper aufgenommen.

Insgesamt spürte ich nach den 6 Resonanz-Multiwave-Resonanz-Multiwave-Klangsessel-Therapie-Tagen mehr Energie in meinem Körper. Energiemangel war einer meiner Hauptprobleme als ich zu Dir kam und in diesem Sinne haben die Sitzungen zu einer Besserung geführ