COGITO, ERGO SUM
Ich denke - also bin ich: Das ist Philosophie.
Ich höre - also bin ich: Das ist Erfahrung.
Ich schwinge - also bin ich: Das ist Wirklichkeit und Leben!

Es ist der Klang der das Leben macht, denn der Ton ist Urelement der Schöpfung.

- - - er nahm Ton und formte den Menschen. (Ton - Schwingung)

In den Upanischaden wurde schon lange vor unserer Zeitrechnung der Zusammenhang mit Klang und Schöpfung auf wunderbarer Weise erklärt.

Die Essenz aller Wesen ist die Erde,

Die Essenz der Erde ist das Wasser,
Die Essenz des Wassers sind die Pflanzen,
Die Essenz der Pflanzen ist der Mensch,
Die Essenz des Menschen ist die Rede,
Die Essenz der Rede ist das heilige Wissen,
Die Essenz des heiligen Wissens ist Wortlaut und Klang,
Die Essenz von Wortlaut und Klang ist das Nichts.

In den Schöpfungsgeschichten verschiedener Religionen findet man überall Symbole des Urklangs. Auch heißt es: Der Bereich der Töne und Vibrationen ist näher am Ursprung des Seins, als die Welt der festen Objekte. Das Aufsagen von Mantren und Meditationssilben erzeugt Vibrationen, die ja wiederum Worte und Klang sind. So zum Beispiel entsteht aus dem Atem das Wort "Nahat" der unbegrenzte Ton. Auch die Silbe "Om" zählt zu den Ursilben. Om ist die Wortwurzel für Odem und nur durch Odem (Atem) entsteht Leben und wird leben erhalten.
Fazit: Eine Schwingung ist Information, sie steht für eine bestimmte Idee und gleichzeitig auch für ein Objekt.
Auch kann man weitere Schlussfolgerungen ziehen:
Will die Seele die Musik erfahren, benötigt sie den Körper.

Jede Schwingung hat das Gesetz einer bestimmten Struktur in sich und die Absicht diese zu realisieren.

Zur Erinnerung:
Im Mikrokosmos wie im Makrokosmos (dazu zählt auch Mensch und Tier) ist alles in ununterbrochener Schwingung.

Ton-Therapie als integratives Therapiekonzept.

Diese Ton-Therapie ist grundsätzlich für sich alleine eine eigenständige Behandlungsmethode. Dennoch ist sie auch als Katalysator für andere Therapien mit Erfolg anzuwenden.
Die Jugend währe eine viel schönere Zeit, wenn sie später im Leben käme.

Dieser Aussage von Charlie Chaplin kann man voll und ganz zustimmen.
Doch wenn man gesund und fit ist, fühlt man sich auch in Alter jugendlicher und jünger.

Diese Ton-Therapie ist Medizin, die man Frequenz für Frequenz spüren kann. Hier wird Ihr ganzer Körper zum Klangraum.

Jedem von uns ist es schon passiert, dass bei einem wiederholten Erleben einer Wahrnehmung das "Originalerlebnis" unmittelbar gegenwärtig war.

Auf der geistigen Ebene wird seit unserer Geburt (manche Aussagen gehen bis zu der Zeugung zurück) alles, was wir wahrnehmen aufgezeichnet bzw. archiviert. Diese Aufzeichnungen nennt man Erinnerungsbilder oder Engramme. Diese Engramme (Geruch, Geschmack, Gehörtes, Gefühltes und Gesehenes) dienen uns zur täglichen Orientierung, schützen uns vor Gefahren und erzeugen in uns auch Wohlgefühle durch ihre Rückkopplung an Erlebten.
Resonanz,
kann man sagen, ist dies universale Naturgesetz.

Dieses Gesetz beherrscht Materie und Geist, da es ja das Eine ohne das Andere auch nicht geben kann. Daraus ergibt sich auch die Aussage: wie der Makrokosmos so der Mikrokosmos.

Die heilsamsten Schwingungen der Welt

Was Schwingungen bewirken, zeigt
diese einmalige Tontherapie !

Hier haben Sie die Möglichkeit durch Erwerb eines Resonanz-Multiwave-Resonanz-Multiwave-Klangsessels ein schwingungsreiches und
beschwerdefreieres
Leben zu beginnen!

Ihr Bestellschein für den Musikstuhl, ist auch Ihr Stimmzettel bzw. Ihre Bejahung für eine schonende, effektive und zukunftsorientierte Behandlungsmethode.

Klang-(T)räume der besonderen Art


Alles komplett zum fairen Preis.

Das Wohlfühlen mit und durch spezielle Frequenzen ist hier Gegenwärtig.

Sie fragen sicherlich: Ist das, was auf diesen Seiten steht, überhaupt real und möglich?
Für die Antwort darauf hilft mir ein Zitat von Christian Morgenstern:

Eine Wahrheit kann erst wirken, wenn der Empfänger für sie reif ist.

Nicht an der Wahrheit liegt es daher, wenn die Menschen noch so voller Unweisheit sind.

Alle Geheimnisse liegen in vollkommener Offenheit vor uns.

Nur wir stufen uns gegen sie ab, vom Stein bis zum Seher.

Es gibt keine Geheimnisse an sich, es gibt nur Uneingeweihte aller Grade.

Die Intensität der Zellschwingungen zeigen den gesundheitlichen Zustand. Das Gesetzt „wie innen so außen“ lässt uns erkennen, dass nicht nur Gesundheit, dass auch Schönheit von den Zellschwingungen bestimmt wird. Wenn Zellschwingungen aus dem Rhythmus geraten, ist die Erkrankung Vorprogrammiert. Je nach schwere der Krankheit nimmt auch die Zellschwingung an Intensität ab.
Die frequente Förderung des Informationsaustausches zwischen Resonanz-Multiwave-Resonanz-Multiwave-Klangsessel und Lebewesen (Mensch) besser gesagt die Resonanz zwischen Frequenzgeber und Zellen, lässt die DNA und RNA wieder intensiver in ihrer Konstitution werden. Ihr Gesundheitszustand wird stabilisiert und etwaige Schwächen verlieren ihre Erscheinung. Übersäuerter Körper, Parasiten und selbst Giftstoffe treffen auf nachhaltige Gegenwehr und verlieren größtenteils ihre Gefahr.

Jede Erkrankung im Körper stellt einen energetischen Vakuumzustand dar. Dieses Vakuum wird durch das Anbieten bzw. Übertragen der entsprechenden Frequenzen beseitigt. Den auslösenden Faktor für eine Erkrankung ist somit nicht mehr vorhanden.

Die Tontherapie nimmt eine Sonderstellung ein in der Vielzahl von Ton- bzw. Musiklangtherapien, denn sie ist nicht alltäglich. Das will sie auch gar nicht sein. Ihre einmalig Methode der patentierten Energieübertragung gibt dem Körper genau die zum Wohlbefinden benötigte Energie in Form von Frequenzen zurück.

Nichts ist mächtiger als der richtige Ton. Deshalb ist das Bestreben dieser Therapie, mit speziell ausgewählten Frequenzen, effektive Einwirkungen auf Lebewesen - Mensch und auch Tier - zu nehmen und sie dadurch in einen optimalen Schwingungszustand zu versetzen. Die krankmachenden Mangelzustände werden mit regenerativen Schwingungsenergien eliminiert. Eine dadurch bestmöglich geschaffene Harmonisierung macht die Gesundung von Körper, Geist und Seele wieder existent.





Naturgerechte biologische Therapien, so wie die hier vorgestellte Tontherapie, bringen ohne schädigende Nebenwirkungen die Gesundheit zurück. Es findet keine bloße Symptomunterdrückung oder Symptomenüberlagerung, sondern durch Beseitigung des Energiemangels, das auslöschen des ursächlichen Grundes der Erkrankung, statt.

Durch die vom Erfinder erkannte Individuelle-Selektive-Frequenz-Zuordnung ist es dieser Ton-Therapie möglich. Es werden zugleich die verborgenen Schwächen - welche oft der Grund eines verzögerten Heilprozesses sind und weiters neue Erkrankungen in sich bergen - zu erkennen und mit zu therapieren.

Alles ist Schwingung -
somit sind Schwingungen alles

Der Erfinder der Tontherapie sieht die Erkrankungen aus einer neuen Perspektive - aus der Urtonalen, das heißt es fehlen Schwingungen. Uns allen ist klar, schon durch das geringste "Wehwehchen" können wir uns, da Schwingungen fehlen, nicht mehr als gesund bezeichnen.

Die Grade bzw. Zustände einer Erkrankung sind stufenlos und mannigfaltig. Die Gesundheit kennt keinen Kompromiss, es ist nur der eine Zustand - der des absoluten Wohlbefindens.

Diese Ton-Therapie ist Medizin, die man Frequenz für Frequenz spüren kann. Jeder dieser Töne erinnert die erkrankten und geschwächten Zellen an ihren einstigen gesunden Zustand und stellt ihn weitmöglichst wieder her.

Operieren und Knochenbruch einschienen oder eingipsen kann der Musikstuhl nicht*, aber gleichwohl durch Energieaufbau vielerlei Schwächen beheben.

Besonders gute Erfolge zeigen die Tonsitzungen bei:
Schilddrüsenfehlfunktion Erhöhten Blutdruck Rückenbeschwerden Darmträgheit Trägem Lymphfluss Herzbeschwerden Nierenbeschwerden Geschwächten Magen Unterstützend mit guter Wirkung bei MS und CA Erkrankungen Desgleichen bei allen Erkrankungen mit Energiemangel. Sehr gute Resultate zeigen auch die Elementesitzungen.
Mit jeder Klangsitzung wird der Energiehaushalt des Körpers verbessert. Wie viele Tonsitzungen bis zur Genesung gebraucht werden, kann von vornherein nicht gesagt werden. Maßgebend sind dabei, das Grad der Erkrankung, die Dauer und das Verhalten des Patienten.* aber vielleicht durch frühzeitigen Energieaufbau zum Teil ersparen ? !

Hier möchte der Erfinder der Tontherapie ein wenig auf die im allgemeinen als Klangtherapie und Musiktherapie bekannten Bezeichnungen eingehen.

Musiktherapie
ist ein sehr weitgefächerter Begriff und bezeichnet alles, was irgendwie mit hören und erzeugen von Klängen und Musik für therapeutische Zwecke zu tun hat. Das Bedürfnis des Menschen, Klänge zu erzeugen, geht sicherlich bis an den Ursprung der Menschheit zurück. Auch wenn die Musik für die heutigen Ohren etwas ungewohnt erscheinen würde, so kann man bei diesen ursprünglichen Gesängen, Rhythmen und Melodien schon eine gewisse Musiktherapie erkennen. Als Musiktherapie könnte man des weiteren schon bezeichnen, wenn sich eine Person ein Lieblingsstück, sei es ein Schlager, ein Volkslied oder aus der Klassik, wiederholt anhört und gegebenenfalls mitsummt oder mitsingt. Dies geschieht aus dem erwünschten Gefühl, für sich etwas Gutes, im wahrsten Sinne des Wortes Harmonisches - Harmonisierendes zu tun.
Gemeint ist hier der Begriff Musiktherapie im weitesten Sinn. Sobald Klänge oder auch Geräusche einen Einfluss auf den Menschen erzeugen, kann nach meinem Erachten von Musiktherapie gesprochen werden.

Bei der Klangtherapie ist die Aussage schon etwas eindeutiger.

Wie das Wort schon sagt, wird hier nicht so sehr auf Melodien geachtet sondern mehr auf den Klangerzeuger, das Instrument, was heutzutage auch schon elektronisch nachgeahmt wird..

Das Wissen um die heilende Wirkung der Klänge "alter" und anderer Kulturen hat gegenwärtig als alternative zur Schulmedizin ein verstärktes Interesse.Bei diesen
Klangtherapien wird sehr oft ein Geräusch der Natur (wie das Wort Klang schon andeutet) verwendet, so zum Beispiel ein tosender Wasserfall oder auch nur Regentropfen, desgleichen Meeresrauschen oder andere Naturgeräusche.
Oft liegt dabei die Ergiebigkeit des Therapieerfolges in dem "arbeiten" mit dem Patienten und weniger an der Auswahl der Schwingungsgeber bzw. Tonträger.

Nach 18 Wochen Schwangerschaft ist unser Gehörsinn voll ausgeprägt und das werdende Leben fängt schon an, Eindrücke von Geräuschen und Schwingungen zu sammeln und zu speichern. Doch wie weit die, durch intensivere Einwirkungen der fünf Sinne, im späteren Leben überlagert und dezimiert werden, wird von Mensch zu Mensch verschieden sein. Doch nicht jedes Geräusch, das uns unter Umständen im Verlauf des Tages sogar das Leben retten kann, ist auch geeignet, therapeutisch eingesetzt zu werden.

Sie merken schon, diese Therapierichtung der Klangtherapie geht sehr stark auf das Emotionale und verlangt vom Patienten, wie vom Therapeuten sehr viel an Einsatz. Sehen wir eine Persönlichkeit wie ein Farbenspektrum, so dürfte es solcher Klangtherapie sehr schwer möglich sein, die fehlende Farbe (Schwingung) zu erkennen.

Oft wird bei weiteren Klangtherapien die körperliche Störung als falscher Ton angenommen. Es wird hier angenommen, dass die Resonanzfrequenzen bislang noch nicht bekannt sind. Nun ist man auf Schätzungen angewiesen. Da aber durch die im Ton enthaltenen Obertöne immer auch ein bisschen vom fehlenden Ton dabei ist, wird sich auch immer etwas zum besseren wenden. Ein Hineinfühlen dürfte da wohl etwas zu wenig sein.

Klangtherapie mit Klangschalen
Werden Klangschalen angerieben, die sich auch in Körperkontakt befinden, so ist es dabei sehr schwierig, einen kontinuierlichen Klangeffekt zu erzeugen. Ein Grossteil des Therapieeffektes liegt auch hier in der Zuwendung zum Patienten. Doch eine Erklärung ist erwähnenswert, es sind die schwebenden Klänge, die den Körper zu durchdringen scheinen und selbigen, wie auch das Bewusstsein beeinflussen können.

So ähnlich ist die Klangtherapie mit Stimmgabeln. Die Einwirkung des Tones wird leider durch das immer wieder nötige Anschlagen unterbrochen. Diese Methode wird nur von wenigen praktiziert und dennoch sind selbst hier auch schon positive Effekte zu verzeichnen.
Samonas Klangtherapie (SKT)

Es sind meist auf besondere Weise gefilterte Aufnahmen. Dadurch soll eine Klangtherapie entstehen, die bestimmte natürlich vorhandene Elemente absenkt und andere Klangteile, wie die Struktur der Obertöne hervorheben soll.
Bei Anwendungen über einen längeren Zeitraum und unter fachlicher Aufsicht sollen auch bei tieferliegenden Einschränkungen positive Ergebnisse beobachtet worden sein. Auf das Trommelfell (bzw. auf die Muskeln, die es kontrollieren) wirkt die Samonas Klangtherapie, neben ihren anderen Effekten, wie eine belebende „Mikromassage“. Das Ergebnis: die natürliche Anpassungsfähigkeit des Trommelfells wird positiv beeinflusst.



Schlusswort des Erfinders

Über die oben aufgezählten Musiktherapien möchte ich mir kein Urteil erlauben. Doch einen wichtigen Gedanken möchte ich kundtun. Keine der oben erwähnten Klangtherapien oder Musiktherapien arbeitet mit genau zugeordneten Frequenzen wie es bei der Tontherapie der Fall ist. Bei dieser Tontherapie wird nicht nur ein Augenmerk auf den Ton gerichtet, sondern ebenso auf die aus der Oktave ergebenden Frequenz. Somit ist ein desgleichen effektiver Therapieerfolg, wie es bei dem org.Resonanz-Multiwave-Resonanz-Multiwave-Klangsessel ist, wohl kaum möglich.

Jede Frequenz vom org.Resonanz-Multiwave-Resonanz-Multiwave-Klangsessel eine Wohltat und ein Geschenk für die Gesundheit.

Die Metamorphose in der Diagnose, in der Substanz und in der Therapie

Die Betrachtung des Menschen zeigt uns, dass der Mensch kein Isoliertes Wesen, sondern als Teil des Ganzen und mit allem „verflochten“ ist. Er nimmt Energie auf, wandelt Energie um und gibt auch wieder Energie ab. Dieser Prozess, was Leben genannt wird, läuft auf mehreren (Schwingungs-) Ebenen automatisch ab. Diese Ebenen könnte man vergleichen wie die Oktaven bei einem Instrument, die alle einem Klangstück dienen, dem Menschen, der Person.

Von dieser Schwingungsvielfalt sind den Lebewesen auf unserem Planet und im speziellen uns Menschen, unseren Sinnen relativ nur wenige zugänglich. In der Tierwelt sehen ein Teil der Tiere nur in schwarz/weiß und bei manchen ist es nur ein Teil der Farben. Sie nehmen das wahr, was ihnen zur Selbsterhaltung und Fortpflanzung und somit zur Arterhaltung notwendig ist. Was für das sehen zutrifft, gilt ebenso fürs hören. Unsere Wahrnehmung vom Schall durch das Gehör geht von ca. 20 bis 18 000 Herz. Der Wal z.B. verständigt sich unter seines gleichen mit „Infraschall“ Schwingungen die unterhalb unserer Wahrnehmung sind und Fledermäuse orten ihren Flug und ihre Nahrung mit „Ultraschall“, Schwingungen die über unserer Wahrnehmung liegen. Zum Überleben und Fortpflanzen reicht dieses auch vollkommen aus. Doch wird, durch die allgemein verbreiteten Erkenntnisse, kein Mensch mehr bezweifeln, dass noch viele Schwingungen uns umgeben die wir nicht wahrnehmen können. Die dennoch auf uns eine Wirkung haben und teils zum Überleben absolut wichtig und notwendig sind. Unsere Persönlichkeit (personare = durchtönen) ist eine schwingende Erscheinung, sie ist eine wohlabgestimmte Einheit von Klängen verschiedener Art und verschiedener Frequenzen. Der gewöhnliche Gehörsinn macht uns die Eigenschaft der Lebensenergie bewusst. Durch die immerwährenden biologischen Impulse werden unsere Sinne aktiviert. Es kann sich die Entwicklung des Bewusstseins, des Gemütes und der Willenentscheidungen entwickeln.

BERICHT
Krebszellen reagieren laut "Ärzte-Zeitung" auf eine Art Klangtherapie. Mit Hilfe von Beschallung sei es Forschern in Freiburg gelungen, das Wachstum von Krebszellkulturen zu verlangsamen. Wie das in Neu Isenburg erscheinende Fachblatt am Dienstag berichtete, erzielten die Wissenschaftler bei dem Pilotversuch an der eine Wachstumshemmung von mehr als 20 Prozent.
An dem Versuch in der Freiburger Universitätsklinik für Tumorbiologie war auch das Deutsche Zentrum für Musiktherapieforschung in Heidelberg beteiligt. Die Forscher beschallten in Laborgefäßen die Krebszellkulturen eines Lungenkarzinoms mit Tönen aus einem Mini-Lautsprecher. Bei den Klängen habe es sich nicht um Musik im eigentlichen Sinne gehandelt, sondern um "durchgängige Tonfolgen mit bestimmten Klangfarben, Lautstärke, Tempo und Tonimpulsen in einem bestimmten Zeitintervall" zitiert die Zeitung den Leiter des Heidelberger Zentrums, Prof. Volker Bolay.
Als Kontrollgruppe wurden Kulturen herangezogen, die ebenfalls dem magnetischen Feld der Lautsprecher, nicht aber den Tönen ausgesetzt wurden. Bei dieser Gruppe habe sich das Wachstum der Zellen nicht verlangsamt, hieß es. Jetzt sollen die Ergebnisse in einer größeren Laborstudie namens KAS (Kontrollierte akustische Stimulation als Hemmfaktor beim Wachstum von Tumorzellkulturen) getestet werden.

Das Gesetz des Gedankens und seine Manifestation ist bewusst, oder wie auch oft unbewusst, die „Gebärmutter“ der Form.
(Betrachtung des feinstofflichen in Beziehung zum grobstofflichen).

Entsteht im Körper eine Erkrankung oder Endzündung, so ist vor dem physischen Erkranken diese in der Aura schon manifest, das heißt vorhanden bzw. erkennbar. In der Medizin wird die bis zum Ausbruch verlaufende Zeit als die Inkubationszeit bezeichnet. Ist man in der Lage unmittelbar die Richtigen Gegenmaßnahmen zu treffen, kommt es nicht zum Krankheitsausbruch. Doch ohne eine entsprechende Behebung dieses Mankos kommt es auch zur physischen Erkrankung. In so einem Stadium braucht der Organismus mehr der spezifischen „Energie“ als im normal alltäglich ablaufenden Geschehen. Die Energiemenge was der Körper durch Nahrung aufnimmt ist nun mal begrenzt. Nun kommt es darauf an, ihm genügend der charakteristisch fehlenden Energie zu zuführen. Dies kann mit der Ton-Therapie auf die einfachste, humanste und schonenste Weise geschehen.

Jeder Ton hat eine Botschaft –
- - - er ist eine Botschaft in sich.

Die klangspezifische Eigenheit des Tones hat die Wirkung und Kraft, was in Tonfärbung und Schwingung ihm gleich ist, in die Resonanz zu bringen. Dieses heißt, es wird mittels Schwingungen Energie vom spendenden zum empfangenden Projekt übertragen. Die Schwingungen wirken physikalisch und physiologisch auf molekulare Strukturen. In der Literatur findet man einige Hinweise auf Untersuchungen die zeigen, dass die Musik (in den beschriebenen Fällen, melodische Klangstücke) körperliche Vorgänge zu verändern mag.

Bei der Ton-Therapie entsteht vom Tonstuhl aus eine Wechselbeziehung des Energieaufbaus im Menschen. Das Gerät dient als Spender und die Person als Empfänger der mit bedacht ausgewählten Tonhöhen und Klangfarben. Sie wird durch das Interferenzmuster gleichzeitig der bioplasmatische Körper sowie der physische Körper wieder aufgebaut und gestärkt. Dieses wirkt sich in der Person dann gleichzeitig als Harmonisierung und als Heilprozess aus. Der Körper wird gekräftigt durch die ausbalancierte Resonanz und dadurch wird wiederum die Aura durch einen gestärkten, stabileren Körper harmonisiert.
Das allerwichtigste ist, daran zu denken, dass das Geschehen, wie es auch in der Titelzeile heißt, immer zuerst im feinstofflichen Bereich abläuft, also in erster Linie das Feinstoffliche berücksichtigt, harmonisiert und gestärkt werden muss.

So wie der Architekt das Haus zuerst in Gedanken vor sich sieht um es dann auf Papier zu bringen, damit den Handwerkern die Möglichkeit gegeben ist es real entstehen zu lassen.

Das Gehirn, die grauen Zellen, die über 90 % aus Wasser bestehen und die Steuerung des gesamten Geschehens im Körper bestimmen, sind auf jeden Fall bei jeder Tonsitzung automatisch mit einbezogen und bekommen somit auch ihre Stärkung. Von Region zu Region ist auch die Gehirnmasse in verschiedene Frequenzzonen einzuteilen. Jede einzelne Windung hat ihren Ton. Mehrere dieser Windungen die einen Sektor bilden, haben insgesamt dann auch wieder nur einen Ton, usw..

Wie innen – so außen.

Wie der Geist so der Körper. An dieser uralten Weisheit kommt man nicht vorbei.
Aus nichts kann nichts entstehen. Alles was entsteht („der Bauplan“) muss zuerst im Feinstofflichen vorhanden sein damit es sich grobstofflich Formen kann. Den Körper umgibt ein elektromagnetisches Feld das auch als oszillierende, schwingende Aura bezeichnet wird. Es sind die feinstofflichen Schwingungen – eben die der Aura, die für alles was entsteht verantwortlich sind. Diese feinen Schwingungen, sind sie zu gering, ist der Regenerierungsprozess des Körpers geschwächt und gestört. Es dürfte einleuchtend sein, dass ein solcher Mangel auch wieder mit „feiner Energie“ am besten zu beheben ist.
Nebenbei bemerkt, kommt dabei einem auch die Homöopathie in den Sinn
.

Musikalische Schwingungen sind reine Energie und jeder Ton des Klangspektrums mit seiner „Färbung“ ist reine Information. Wer denkt beim Hörnerklang nicht an Wald und Wiesen? Das Aufbauen, das Erhalten und selbst das Abbauen der Zellen kostet Energie. Es funktioniert beim gesunden Menschen unbemerkt, automatisch und reibungslos. Beim Erkrankten ist es, als sei die „Befehlsübermittlung“ an die DNS gestört.

Ein Beispiel: Ist unsere zwischenmenschliche Unterhaltung zu leise, so können wir den Worten unseres Gesprächspartners auch nicht folgen und so manches wird dadurch falsch interpretiert. Wie oft schon entstand dadurch eine zwischenmenschliche Missstimmung?!

Um den Zellen die richtigen Funktionen zu ermöglichen, ist es unabdingbar eine ausgewogene und harmonische Aura zu haben. Sorgen, Angst und Schrecken sind die stärksten Energiekiller, da sie intensiv die Aura und folglich auch den Körper schwächen.

Speziell ausgewählte Schwingungen dienen Körper, Seele und Geist als „Werkzeuge“ für den Selbstregulierungsmechanismus und bringen Harmonie und Stärke auf allen Ebenen. Wie im Grobstofflichen, kann auch im Feinstofflichen ein intakter Körper größere Belastungen ertragen.

Ein Zitat von Novalis:
„Jede Krankheit ist ein musikalisches Problem –
die Heilung eine musikalische Auflösung“.

Vor Tausenden von Jahren wurde von den Gelehrten der Mensch immer schon als Körper und Geist gesehen. Dadurch wurden von ihnen auch Behandlungsmethoden gewählt, die beides gleichermaßen ansprachen.

In den Tempeln von Äskulap wurde Musik zu Heilzwecken verwendet, denn es heißt, dass David Harfe spielte um Saul zu beruhigen. Und weiter: Die Leidenden wurden mit Klängen auf dem Weg der Genesung begleitet. Pythagoras war überzeugt von der reinigenden Wirkung der Musik. Er beobachtete durch sie eine wesentliche Beschleunigung des Heilprozesses. Die Ausbildung der Gelehrten und die Erziehung der zukünftigen Herrscher im alten China war nicht denkbar ohne das Studium der Musik. Man sah in ihr die Ordnungsprinzipien des Himmels, den biologischen Ablauf im Körper und die geordneten Beziehungen zwischen Volk, Ämter und Staat. In den Historischen Lebenserinnerungen von Su-Ma-Tsien (100 v. Cr.) ist ein interessanter Abschnitt über die Musik

Die Prinzipien der richtigen Lehren sind alle in den Tönen der Musik zu finden. Wenn die Töne richtig sind, ist das Betragen der Menschen richtig. Klänge und Musik bewegen und erregen die Arterien und Venen, kreisen durch die Lebensessenzen und verleihen dem Herzen Harmonie und Rechtschaffenheit. So bewegt die Note Kung die Milz und bringt den Menschen in Harmonie mit vollkommener Heiligkeit. Die Note Shang bewegt die Lungen und bringt den Menschen in Harmonie mit vollkommener Gerechtigkeit. Die Note Kio bewegt die Leber und bringt den Menschen Harmonie mit vollkommener Güte. Die Note Chi bewegt das Herz und bringt den Menschen in Harmonie und vollkommenen Riten. Die Note bewegt die Nieren und bringt den Menschen in Harmonie mit vollkommener Weisheit.

Die spezifischen Merkmale von jedem Ton sagt uns wohin er gehört. Immer wieder wurde die Einwirkung der Klänge auf die Seele, den Körper und die Stärkung der Lebensenergie erkannt und genutzt. Tonschwingungen bringen unterschiedlich arbeitende Gehirnhälften zum Ausgleich, es wird die Lebensenergie gesteigert und somit die Krankheitsbereitschaft und Stressanfälligkeit reduziert. Ausgewählte Klänge wirken unbewusst auf negative Lebenseinstellungen, losen sie auf und lassen uns den Weg zu uns selbst wieder finden. Das Ergebnis ist Harmonie. Nur durch einen länger anhaltenden, speziell gestalteten „Klangteppich“ erzielt man eine Reihe von gewünschten, chemischen Veränderungen und metabolischen Prozessen, was dann die gewollte und gewünschte Freisetzung von Endorphinen im Gehirn bewirken kann.