Die neutrale Urklangmatrix
Chakraphon original nur 215,20.- netto
Holzbrett dazu 10.- netto
dazu passend Wah-Wah Pipe 41,20.-


C4 - C5, 14 Töne 





Information über C - 256 Hz

Am Anfang war das Wort, ein Ton, der Urlaut OM oder die Zahl EINS. Die Zahl EINS erscheint in allen Kulturen als Ursprung, der die latenten Eigenschaften aller möglichen Seinsebenen im Keim enthält. Pythagoras hat dieses Wissen vor ca. 2500 Jahren in der pythagoräischen Tafel, dem Lambdoma, aufgezeichnet und erkannt, daß die in der Natur, in der Musik und in der Seele des Menschen wirkenden Gesetze identisch sind. Es lag und liegt nahe, diese Harmonik als Therapie zu nutzen, als ganzheitliche Behandlung von Dissonanzen.



Betrachten wir einige Grundlagen: 0-1-2-4-8-16-32-64-128-256-512-1024 usw. Diese Zahlenreihe zeigt das Gesetz der Oktave auf. Die NULL ist mathematisch gesehen alles, wie auch nichts. Die NULL enthält alles in sich, läßt sich aber durch nichts mehr ausdrücken.

Die EINS ist der Urlaut OM und als Schwingungszahl oder Frequenz 1 Hertz (Hz) (= 1 Schwingung pro Sekunde). Die EINS ist die Grundlage allen Lebens. Eine Musik, die mit den Grundgesetzmäßigkeiten des Universums in Re-sonanz steht. Die Bedeutung von UNIVERSUM (EIN LIED; UNI: ein, VERSUM: Lied) basiert auf folgenden zwei Punkten:

1. Einem Grundton als Basis, auf dem alles aufgebaut ist (die EINS)
2. Einem natürlichen Verhältnis der nachfolgenden Töne zueinander.

Wenn diese beiden Punkte exakt eingehalten werden, entsteht ein optimales harmonisches Ganzes, das einen ausgleichenden Einfluß auf alles Lebende hat.

Als Kammerton für die heutige Musik wurde der Ton A1 bei 440 Hz festgesetzt (durch politische (!) Entscheide in den 50er Jahren), der aber schon teilweise wieder höher angesetzt wird. Diese Frequenz hat keinerlei Bezug zur Natur. Es gibt aber den natürlichen Kammerton von C1 (256 Hz), der einem Kammerton A1 bei 432 Hz entsprechen würde.

Diese Frequenz von 256 Hz oder entsprechenden Oktaven davon, wie z.B. 128 Hz, sind feste Größen im Universum, wie aus der oben angeführten Zahlenreihe ersichtlich ist.

In diesem Bezug steht auch der Mensch als Mikrokosmos gemäß dem hermetischen Gesetz "wie oben, so unten", denn wenn im Universum eine harmonikale Rahmenstruktur existiert, dann auch im menschlichen Organismus. Fast ohne Ausnahme sind in jedem Kulturkreis die benutzten musikalischen Skalen temperiert, d.h. daß der Mensch die natürlichen Verhältnisse der Töne zueinander verändert hat. Nun gibt es im menschlichen Bewußtsein einen "Zu-rechthör-Bereich" von 40% eines Halbtones nach oben und nach unten, d.h. das Bewußtsein hört sich die verstimmten Töne und Intervalle bis zu einer Abweichung von 40% eines Halbtones "zu-recht". Dies drückt sich heute z.B. im menschlichen Bewußtsein durch die Versuche der Genmanipulation, die Natur verbessern zu wollen, aus. Die Arbeiten von Pythagoras, Rudolf Steiner, Hans Kayser, Teilhard de Chardin u.a.m. dienten als Grundlage für die musikalische Forschungsarbeit und die Entwicklung der Chakraphon®-Musikinstrumente (Röhrenglockenspiele, Klangstäbe, Gongs, Percussionsinstrumente; weitere interessante Instrumente sind in Vorbereitung). Die Instrumente basieren auf C1 256 Hz oder entsprechenden Oktaven davon.

Die 8 Töne der Chakraphon®-Skala sind in Resonanz mit den entsprechenden Energiezentren (Chakren) des Menschen. Bei den Tönen wurde nichts verändert, was die Natur vorgegeben hat. Durch das intuitive Spielen der Chakraphon-Musikinstrumente wird über das Gehör durch die dem Körper eigene Intelligenz, der Klang, die Schwingung, demzufolge die Information an die Stelle geführt, wo ein Ausgleich benötigt wird.

Mit Hilfe der Kinesiologie z.B. ist es möglich, die Töne zu finden, die speziell im Moment zu einem bestimmten Thema benötigt werden.

Ein ca. zehnminütiges Spielen auf den Chakraphon®-Musikinstrumenten dient zur Einstimmung vor der eigentlichen Sitzung, gleich welcher Art. Bisherige Erfahrungen beim Hören von Chakraphon®-Musik sind z.B.:

* Lösen von Denkblockaden
* Klarere Träume
* Bessere Entscheidungsfähigkeit
* Entwicklung von Urvertrauen
* Tiefenentspannung.

Obwohl die Chakraphon®-Musikinstrumente erst seit relativ kurzer Zeit auf dem europäischen Markt sind, ist die Resonanz sehr groß: die Resonanz auf Resonanz.

 



Maya Klang-Massage

basierend auf den 13 Tönen des Tzolkin

tzolkin

Der TZOLKIN, ein Geflecht aus Licht und Ton, stellt sowohl das Grundmuster der natürlichen Zeit, als auch das Urmuster für unseren feinstofflichen Körper (Lichtkörper) dar. Die klassischen Maya aus Yucatan haben uns dieses Wissen überliefert. Entschlüsselt wurde es von José Arguelles (Maya-Forscher)

Die 13 kosmischen Töne korrespondieren mit den 13 Hauptgelenken des menschlichen Körpers. Schwingt unser Körper auf der Frequenz dieser Töne, so ist er in voller Harmonie. Leider wird der Mensch im Alltag immer wieder aus dem Gleichgewicht geworfen und in Disharmonie zu seiner wahren Natur gebracht.

Mensch

Bei der Klangmassage werden die Klangstäbe zu den 13 Tönen auf die entsprechenden Gelenke gelegt und zum Erklingen gebracht. Der Klang bringt blockierte Energien wieder in den freien Fluss. Innere Ruhe und Ausgeglichenheit stellen sich ein. Die Klänge bewirken eine tiefe Entspannung und ermöglichen dadurch eine intensive Kräfteregeneration. Wir empfinden ein Gefühl der Leichtigkeit und gelangen Dank der Tonschwingung in erhöhtes Wohlbefinden.
Zusätzlich verstärken die Energien von 13 Mandalas - den 13 Maya-Tönen zugeordnet - die harmonisierende Wirkung der Klangmassage.

 



aus einer hochwertigen Aluminiumlegierung angefertig und in eine Holzleiste eingespannt.


Zuordnung von Tönen zu Buchstaben

Man kann je 1 Ton vom Chakraphon je 2 Buchstaben vom Alphabet zuordnen
(z.B. Ton 1 ist A + N) und Namen und Worte spielen (siehe Zuordnung).

1

A N


8

H U

2

B O


9

I V

3

C P


10

J W

4

D Q


11

K X

5

E R


12

L Y

6

F S


13

M Z

7

G T






Wah-Wah Pipe C 512 Hz

Die Wah-Wah Pipe ist auf den Ton C mit einer Frequenz von 512 Hz gestimmt. Der warme obertonreiche Klang der Wah-Wah Pipe hat eine beruhigende Wirkung auf den Hörer und Spieler.


Den Wah-Wah Effekt erreicht man durch die unterschiedlichen Obertonschwingungen, die entstehen, wenn man beim Spielen die Öffnung der Wah-Wah Pipe mit dem Daumen verdeckt und wieder öffnet.

Die Einsatzmöglichkeiten der Wah-Wah Pipe sind z. B.:

* hoch und runterfahren an der Wirbelsäule
* Raumreinigung
* die liegende 8 oder andere Symbole in der Luft spielen
* die Chakren anspielen
* selber Sachen ausprobieren.



Es ist ein spielerisches Umgehen mit der Wah-Wah Pipe und auch den anderen Chakraphon®-Musik-instrumenten.

Man kann beim Spielen nichts falsch machen.

Einfach der Intuition folgen und spielen.